S P O I L E R - Bitwar 12

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Beitragvon Schlomo Gross » 12. Jul 2006, 22:51

@Eric: Da bist du mir zuvorgekommen. So etwas Ähnliches wollt ich jetzt auch gerade schreiben.

Mal im Ernst: wem jucken ein paar Rechtschreibfehler? Solange man den Sinn noch verstehen kann, ist doch alles in Butter. Ich bin selbst Legasteniker und mir fallen die meisten Fehler eh nicht auf...

Schalom,

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Beitragvon carschten » 12. Jul 2006, 23:40

Also ich lese die Geschichte und versuche mir die (meistens spannende) Handlung vorzustellen.
Rechtschreibfehler fallen mir dabei überhaupt nicht auf und falls doch mal, stören sie mich ganz und gar nicht!
Hauptsache es bleibt interessant ;)
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Beitragvon emmes » 13. Jul 2006, 07:10

Eric Santini hat geschrieben:Findet ihr alle den roman etwas so mies das ihr nicht mehr drüber diskutieren wollt und ihn stattdesse auf Rechtschreibung und Grammtik auszunehmen ?

Gerade weil wir den Roman intensiv lesen, fallen Fehler auf. Ich denke schon, dass man das hier ansprechen kann. Oder ist das der Topic, wo Kritik verboten ist :?: :?: :?:
Die Hinweise hier sollen dem Verlag helfen, Massnahmen zu ergreifen und solche gravierenden Fehler auszuschliessen. Die RD-Bücher sind schliessslich ein Produkt, dass am Markt verkauft wird. Ich wünsche mir, dass die perfekt sind. :!:

Ich habe das Buch noch nicht durch. Bei dem Wetter sitze ich nicht im Zimmer und lese. Wenn ich fertig bin, kommt natürlich mein Kommentar dazu. Wie immer halt :wink:
Ich lese zur Zeit Ebook .... Das Deltaschiff

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Beitragvon Turion » 13. Jul 2006, 08:16

carschten hat geschrieben:Also ich lese die Geschichte und versuche mir die (meistens spannende) Handlung vorzustellen.
Rechtschreibfehler fallen mir dabei überhaupt nicht auf und falls doch mal, stören sie mich ganz und gar nicht!
Hauptsache es bleibt interessant ;)

Ich lese die Geschichten auch, weil ich sie spannend finde. Ganz klar. Ich sag hier auch nichts wegen Reschtschreibung, da hab ich selber meine Probleme und dazu steh ich auch. Andererseits ist es doch ganz gu, wenn man auf die Fehler hingeweisen wird weil man dann darauf reagieren kann, so empfinde ich das zumindest. Ob man über einen Fehler diskutieren muß ist da schon wieder eine andere Frage.

Die Handlung kann man sich eigentlich immer recht gut vorstellen, trotz allem fallen mir immer wieder Fehler auf die mich aber nicht weiter stören. Es gibt durchaus Bücher mit weit mehr Fehlern.
Mich störe auch die Logikfehler nicht unbedingt, sie verwirren mich zwar unter Umständen ein wenig, aber bestimmt werden die eh nur eingemaut, daß wir Leser auch über das Gelesene nachdenken müssen. Stimmts Hajo? :mrgreen:

Klar ist es wichtig, daß Ren Dhark interessant uns spannend bleibt, genau aus diesem Grund lesen wir alle hier ja die Bücher.
Ich bin nicht gestört, ich bin verhaltensoriginell!

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt! »Albert Einstein«

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Beitragvon Eric Santini » 13. Jul 2006, 11:09

stimmt ja alles aber fehler gibt es überall in jedem Buch das kann ja mal passieren aber mann muss es nicht breittreten ist jedenfalls meine meinung und ausserdem was soll das jetzt noch bringen das buch ist schon ne weile im handel.

Emmes will sich ja bloß als Korrekturlesen bewerben um die Bücher vor uns lesen zu können 8)
Wer auch immer das getan hat , er wird dafür furchtbar und lange leiden!( Bitwar 1)

Du entkommst mir nicht du mordgieriges Metallungeheuer! Bevor ich diesen schaurigen Planeten verlasse, setze ich deinem Treiben ein Ende! (Bitwar 11)
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Beitragvon Turion » 13. Jul 2006, 12:21

Ich bin doch ganz deiner Meinung Eric.

Ist da eine Stelle ausgeschrieben? Ja?
Dann will ich mich hiermit um diese Stelle bewerben.
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Beitragvon Der Wächter » 13. Jul 2006, 12:50

In Zukunft wird das deutlich besser werden!

Gruß vom neuen Korrekturleser


Uwe
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Beitragvon John Charlie Brown » 13. Jul 2006, 20:30

Träum weiter Uwe :lol:
Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist. - Blaise Pascal (frz. Philosoph, Mathematiker u. Physiker) Bild U30 & WiW 60 sind ausgelesen!
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Beitragvon emmes » 17. Jul 2006, 07:50

:meinung:
So ich habe den letzten Band des Bitwar-Zyklus gelesen. Die vorherigen Schreiber hatten ja schon gesagt, dass der überwiegende Teil des Buches, als Fortsetzung von BZ11, die Ereignisse in der Hyperraumstation beschreibt.
Mir persönlich war die Abhandlung zu langatmig. Die Terraner ziehen durch die Station und immer wieder Beschreibungen der Gänge und des Umfeldes. Sie kommen an irgendein Schott und treffen auf Grakos, es kommt mehrfach zu Kampfhandlungen. Interessanter waren da schon die Ereignisse im Mittelpunkt, als sie auf die Energiekugel trafen. Die Auseinandersetzung mit dem Beta-Krieger wurde gut beschrieben, die unterschiedlichen Charaktere der drei anwesenden Völker gut herausgearbeitet.

Die Ereignisse auf Eins waren da spannender. Artus macht das schon – kann man sagen. Die Passagen waren spannend und witzig geschrieben. Aktionen unter Leitung von Dan Riker sind immer wieder klasse. Mir persönlich hat auch gefallen, dass ein Scifi-Roman erzieherisch sein kann. Die Stellungsnahme zu Thema Rauchen, witzig verpackt mit einem Zigarre rauchenden Roboter, kam gut bei mir an :!: Das Zusammentreffen mit der Station im Normalraum und die Rettung des Teams waren dann spannend. Der Tod von zwei Mitgliedern des Teams wurde gut und dramatisch eingearbeitet.

Ja, und der Schluss des Buches hat mir nicht so behagt. Als Abschluss eines Handlungsabschnittes (Bitwar-Zyklus) hatte ich doch gedacht, dass die Sonne und damit die Erde nun doch noch gerettet wird und die Erde bewohnbar bleibt. Gut die verschiedenen Gruppen können auf der Erde bleiben und dürfen Einrichtungen bewachen, aber ...........
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Beitragvon Thokan » 17. Jul 2006, 10:54

endlich komme ich mal dazu :meinung: zu äußern ;)

wie heisst es so schön, es kommt meistens anders als man denkt
oder auch nicht :D

die Erde bleibt im Fadenkreuz außerirdischer Eroberer
die Sonne stirbt zwar nicht mehr, aber die Eiszeit wird noch etliche Jahre andauern

der Humor is sehr gut angekommen bei mir, da kann ich nur sagen bleibt dabei
unser Artus wird auch immer besser, die Kinderkrankheiten scheinen überwunden zu sein
glücklicherweise ist er nicht fehlerfrei, das macht ihn sympatischer

was ich auch sehr gut fand, war die Schilderung der Ereignisse aus Sicht der anderen, dadurch erfährt mann mehr zu deren Beweggründen und Sichtweisen warum das gerade so abläuft und nicht anders

was ich immer noch vermisse sind die Nebenschauplätze vom Drakhon Zyklus, pro Buch einen Abschnitt dürfte doch nicht zuviel sein oder :?:

Hauptschauplätze dürften Terra und die suche nach Synthies sein

ob wir jetzt auf weitere Spuren der Balduren treffen werden :?:

schön wäre es wenn die Suche nach den Balduren als eine Art Schnitzeljagd galaxisweiten Ausmaßes gestaltet wird

und was mich noch etwas stört ist die Point Of oder besser gesagt die mangelhafte Kenntniss der durch Margun und Sola eingebauten Sachen,
fragen kann die beiden auf absehbare Zeit nicht, da ja Orn unerreichbar ist
Wer Rehcthrcsiefblheer fedint draf sie bhaeletn. ;-)
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Beitragvon Berni Ziegler » 17. Jul 2006, 12:13

achja, was die Geschichte der Roboter angeht - die hat mich doch sehr stark an eine gewisse Film-Trilogie erinnert, bei der ein österreichischer Muskelprotz mit Spatzenhirn als Roboter herumgelaufen ist und Leute gekillt hat, hat die euch zufällig zu der Geschichte des Roboter-Volkes animiert?
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Beitragvon emmes » 17. Jul 2006, 12:44

Thokan hat geschrieben:was ich auch sehr gut fand, war die Schilderung der Ereignisse aus Sicht der anderen, dadurch erfährt mann mehr zu deren Beweggründen und Sichtweisen warum das gerade so abläuft und nicht anders.

Ja, hier hast du auch meine Meinung ausgedrückt. Ich fand gut, wie der Kappa-Krieger in der Hyperraumstation aus Ehrgefühl gedacht und gehandelt hat. Diese Sicht aus wechselnden Handlungspersonen ist gut und sollte beibehalten werden 8)
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Beitragvon Der Wächter » 18. Jul 2006, 12:35

emmes hat geschrieben:...
Ja, und der Schluss des Buches hat mir nicht so behagt. Als Abschluss eines Handlungsabschnittes (Bitwar-Zyklus) hatte ich doch gedacht, dass die Sonne und damit die Erde nun doch noch gerettet wird und die Erde bewohnbar bleibt. Gut die verschiedenen Gruppen können auf der Erde bleiben und dürfen Einrichtungen bewachen, aber ...........

Wenn Du "Weg ins Weltall 1 - Eiswelt Terra" gelesen hast, wirst Du den Schluß sicher besser verstehen und auch besser beurteilen. Der Schluß bereitet halt schon einige neue Handlungsstränge vor.
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Beitragvon emmes » 19. Jul 2006, 08:06

Der Wächter hat geschrieben:
emmes hat geschrieben:...
Ja, und der Schluss des Buches hat mir nicht so behagt. Als Abschluss eines Handlungsabschnittes (Bitwar-Zyklus) hatte ich doch gedacht, dass die Sonne und damit die Erde nun doch noch gerettet wird und die Erde bewohnbar bleibt. Gut die verschiedenen Gruppen können auf der Erde bleiben und dürfen Einrichtungen bewachen, aber ...........

Wenn Du "Weg ins Weltall 1 - Eiswelt Terra" gelesen hast, wirst Du den Schluß sicher besser verstehen und auch besser beurteilen. Der Schluß bereitet halt schon einige neue Handlungsstränge vor.

Das ist mir schon klar, Uwe. Das Ende ist halt nur ein bisschen kurz gehalten und wirkt wie abgebrochen.

Die auf der Erde verbleibenden Gruppen;
Die verlorenen Synthies;
und selbst die Roboter von Eins

sind Themen, die noch viel Stoff abgeben. Ach ja und die sagenumwobenen Balduren natürlich :eek: :eek:
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Beitragvon Turion » 19. Jul 2006, 08:20

emmes, du glaubst doch nicht wirklich, daß die Handlungen nicht weitergehen, oder?
Ich denke Hajos Hauptziel war die akute bedrohung durch die Grakos beziehungsweise das Volk "auszuschalten".
Nach Ende des Buches könnte man vielleicht damit rechnen, daß es ein Zweckbündniss zwischen Menschen und den Roboern geben könnte.

Der Band im Ganzen, hab ihn inzwischen auch durch, hat mit recht gut gefallen. Muß ich mal sagen. Der Letzte Teil des Buches mit den Schauplatz wechseln bringt da richtig Schwung in die Handlung. Die ein oder andere Stelle war zu sehr ausgeschmückt, wie ich finde. Zum Beispiel die suche nach der Hyperraumstationszentrale. Dafür hätte man vielleicht etwas mehr über den Kampf der Funktionsgemeinschaft gegen das Insektenvolk bringen können...

Mein Resümee: Ein spannender Zyklus endet. Viele Handlungsstränge bleiben offen, oder werden gearade erst eingeleitet. Da kanns nur noch besser werden auf unserem "Weg ins Weltall". Bleibt zu hoffen, daß die Suche nach den Synties eben so spannend und abenteuerlich wird wie die Jagt nach den Mysterious. :mrgreen:
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