Lesemarathon

Alles was zum Handlungsraum von der orginal Heftserie, oder von Band 1-16 gehört

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ralf
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Beitrag von ralf » 11. Jul 2011, 21:30

Das ist mir gar nicht aufgefallen beim Lesen. Eines lass dir gesagt sein, die Bücher überrraschen doch immer wieder, weil Personen sterben von denen man das nicht erwartet hätte. Mich faszinierte vorallem der zweite Heftzyklus. Den hatte ich innerhalb von 2 Wochen durchgelesen. Aber trotzdem schade, dass es nicht im Heftformat weiter ging. Aber vielleicht gibt es irgendwann eine Rückkehr...

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Ben B. Black
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Beitrag von Ben B. Black » 12. Jul 2011, 08:47

ralf hat geschrieben:Aber trotzdem schade, dass es nicht im Heftformat weiter ging. Aber vielleicht gibt es irgendwann eine Rückkehr...
Ich fand die Hefte auch klasse, aber leider sieht alles danach aus, dass der klassische Heftroman nach und nach ausstirbt. Die Mehrzahl der Leserschaft bevorzugt inzwischen dicke Bücher, möglichst in Form von Trilogien, max. jedoch 5 oder 6 zusammenhängende Bände. Dann will man etwas Neues. Die nie endende Dauerserie, wie sie ja typisch für Heftromane ist, hat sich anscheinend überlebt. :-(

Was uns aber nicht daran hindert, weiter Ren Dhark zu lesen, denn die Mehrheit hat noch nie wirklich gewußt, was gut ist. Das wurde spätestens zu dem Zeitpunkt offenbar, als sich VHS gegen seine Mitbewerber durchgesetzt hat, obwohl es definitiv das schlechteste der fünf Video-Systeme war, die ursprünglich am Start waren. :motz:

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Uwe Helmut Grave
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Beitrag von Uwe Helmut Grave » 12. Jul 2011, 09:29

Ben B. Black hat geschrieben:...aber leider sieht alles danach aus, dass der klassische Heftroman nach und nach ausstirbt.
Totgesagte leben bekanntlich länger (weshalb mir meine "Freunde" stets ein langes Leben wünschen, in der Hoffnung, diese Volksweisheit funktioniert auch andersherum). Bevor ich kurz vor dem Jahrtausendwechsel - exakt: vorgestern vor zwölf Jahren, am 10 Juli 1999 - in die faszinierende Welt der Science Fiction eintauchte, schrieb ich jahrelang haufenweise sogenannte Groschenromane, überwiegend im Bereich Frauenkrimi und Liebesschnulzen, aber auch ein paar deftigere Sachen. Schon Mitte der Neunziger war vom Niedergang dieser Gattung die Rede, mit so obskuren Begründungen wie: "Heftromane werden doch fast nur von alten Leutchen gelesen, und die sterben aus." Was'n Quatsch! Wie können alte Leute aussterben? Die sind doch wie Bäume und wachsen ständig nach. Abgesehen davon gab es zig Romanreihen für jüngere Leser.
Die Redaktion der "Gaslicht"-Reihe wollte auf Nummer Sicher gehen und schwenkte um auf kleinere dickere Taschenhefte mit mehr Text. Die sahen spitzenmäßig aus, mit unheimlichen Titelbildern, denen wir teilweise unsere Texte anpassten. ("So sieht das Titelbild Ihres Romans aus - bauen Sie eine passende Szene dazu ein.") Nach 64 Büchlein war Schluss, der Rückzug zum klassischen Romanheft wurde eingeleitet. Die Autoren bekamen den Auftrag, ihre eigenen Werke auf Heftlänge zu kürzen, und dann wurden die Texte noch mal auf den Markt geworfen - arg zusammengestrichen, mit schlechteren Titelbildern, aber mit mehr Erfolg.
Ich persönlich bevorzuge Lesestoff im "Sternendschungel"-Format: Heftgröße, jedoch mit mehr Text und festerem Einband. Kann man auf Bahnfahrten prima im Außenfach der Reisetasche unterbringen, und das Gewicht hält sich in Grenzen, verglichen mit einem dickeren Buch. Auch daheim klauen sie einem nicht soviel Platz im Regal; man kann sie sogar hinstellen und hat aufgrund der schmalen Buchrücken eine gute Übersicht über die einzelnen Titel.
Heftromane hingegen landen meist auf einem Stapel, wo sie vergessen werden, es sei denn, sie machen durch gelegentliches Umfallen des Stapels auf ihr trauriges Schicksal aufmerksam. (Schluchz! :cry: ) Nichtsdestotrotz sind sie entgegen allen Unkenrufen nicht totzukriegen. Wahrlich, ich prophezeie euch: Es wird noch Heftromane geben, wenn wir hier alle schon ins Gras gebissen haben.
Freude am Lesen! U.H.G.

Hajo hatte Eier.

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tom
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Beitrag von tom » 12. Jul 2011, 13:12

arg....beim bahn fahren in die tasche packen?....

NEIN!

gibt nur eselsohren und verknuddelten einband und so weiter :(

ich selbst bin ein "buch-freak" wobei ich lange laufende serien bevorzuge (Nix nach 3 bänden was anderes oder so - wobei es hier auch sehr gute werke gibt ich sag nur die "wahrheit"-reihe von dawn cook z.B.)....

heftromane finde ich auch net schlecht, vor allem weil die spätestens alle 2 wochen erscheinen und man so immer nachschub hat :)....nur mag ich die hefte selbst net so gerne (die gehen so leicht kaputt und verknuddeln und so)

deshalb:

ich lese meine "heftromane" nur noch als e-book (muss mir jetzt von baste mal die neuen maddrax holen :)....mochte die serie, nur war ich damals verärgert als die nen "degrader" ins spiel brachten, um die bunkerzivilisationen (die sie erst mühevoll eingeführt hatten) wieder aus dem spiel zu nehmen (der degrader war nen weltweiter EMP).....deshalb bin ich da ausgestiegen damals....ich hoffe das sie auch bald STERNENFAUST und BAD EARTH (also die alten bad earth hefte und bei sternenfaust alle bisher erschienenen hefte) als e-books bringen...vor allem da ich bei sternenfaust wieder einsteigen möchte (eben wie bei MX)...

auch bei perry rhodan (meine einzige heftroman-serie die ich so gut wie durchgängig gelesen habe (seit heft 1800 irgendwas)) bin ich auf ebooks umgestiegen (note to self: abo erneuern - das lief nämlich letzten monat aus ^^)

mfg Tom
ps: warum ich bücher lieber mag: die kann man (wenn gut eingebunden etc.) 10.000 mal lesen, ohne das was kaputt geht dabei (paperbacks net so...die gehen eher aus dem leim....) und die sehen dann im schrank immer noch sehr gut aus (siehe: ren dhark 1-5...die wurden sehr oft gelesen von mir :)....ausserdem ist nen buch immer hochwertiger als nen heft....und der geruch eines frischen buches ist IMHO einfach nur toll (paperbacks riechen da oft chemischer)
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Von zeit zu zeit seh ich den Alten (ähm...Hajo!!) gerne und hüte mich mit ihm zu brechen, denn es ist gar menschlich von einem so großen Herrn (ähm...Hajo) so menschlich mit dem Teufel (äh...Tom) selbst zu sprechen! xD ^^

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Beitrag von raiseer » 10. Aug 2011, 12:52

Wie weit sind wir im Moment eigentlich? Hab jez gerade Band 5 angefangen.

Hab übrigens ne Frage an euch: Wie stellt ihr euch die Flash vor? Als ich das erste Mal Ren Dhark gelesen hab, waren das für mich aufrechtstehende Zylinder, wie so ne Ravioli Dose. Jez beim erneuten Lesen jedoch haben mich die Maße irritiert: Ein Flash ist 1,20m x 3m groß. Von daher würden in einer aufrechtstehenden Variante keine 2 Leute Rücken an Rücken sitzen können, sonst hätte ja jeder nur 60cm Platz, inkl. Sitz, Außenwand etc.
Von daher muss es sich um auf der Seite liegende Ravioli Dosen handeln, die bei abschüssigem Gelände wegrollen würden, wenn sie keine Ausleger hätten.
Auf den Abbildungen in den Büchern sehen die jedoch eher wie kleine Raumschiffe aus, wie man sie auf einem Karussell findet.

Was meint ihr dazu?
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Beitrag von Turion » 10. Aug 2011, 16:53

Mir war das schon immer klar, dass die Röhre liegen muss, allerdings hatte ich immer eine Form wie in den Comics im Kopf.

Bild

Zum lesen komm ich leider grad fast gar nicht. :roll:
Ich bin nicht gestört, ich bin verhaltensoriginell!

Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt! »Albert Einstein«

Zur Zeit auf meinem Nachttopf :mrgreen:
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Beitrag von raiseer » 10. Aug 2011, 19:13

Jau, bei mir wirds auch weniger. Hab zwar 6h/Woche Zugfahrt, die ich sonst nutze, aber momentan hab ich das Netbook dabei, weil Klausurphase. Jetzt lese ich hauptsächlich nur noch, wenn ich zu Fuß unterwegs bin.

Hab noch n paar andere Anmerkungen zu den ersten vier Bänden, die eher allgemeiner Natur sind: Also inhaltlich natürlich super und alles, aber gibt auch zwei Kritikpunkte:
Zum Einen les ich eigentlich immer ganz gerne Vorworte und sowas. Würde das aber nicht machen, wenn ich die Bände nicht schonmal gelesen hätte, weil der gute Herr Weinland (wie auch in seiner Bad Earth Serie) die unangenehme Angewohnheit hat, im Vorwort bereits zu verraten, wie die Geschichte ausgeht. (Im Falle von Bad Earth sogar mehrere Ausgaben im Voraus.) Das ist schon ziemlich nervig, aber dürfte sich ja auf den Classic-Zyklus beschränken.
Der andere Kritikpunkt bezieht sich auch auf andere SF Sachen (hier auch wieder BE), nämlich die Ignoranz gegenüber Physik. Also Intervall-Felder, Transition und alles ist wunderbar, da sag ich nix. Aber es gibt son paar Basics, die man selbst in der SF beachten sollte finde ich. Man merkt immer wieder, dass die Autoren (zumindest im CZ und bei BE) sich kaum mit Physik beschäftigt haben. Konkretes "aktuelles" Beispiel:
CZ4, Seite 307, unteres Drittel: "In der Fuge der [...] Metallkante [...] war ein Spalt von 0,023 Nanometern Größe entdeckt worden"
0,023nm!
Selbst ein einzelnes Wasserstoffatom ist bereits 4-5x so groß, von dem hier vorliegenden Unitall ganz zu schweigen.
Jetzt halt nur als Beispiel. BE ist da übrigens sehr viel schlimmer als RD.

Ist im Prinzip halt nicht so schlimm, wollte nur mal erwähnen, was mich an der ansonsten großartigen Serie dennoch stört.
Blöder find ich da, dass außerirdische Rassen meistens irgendwelche Mischungen aus irdischen Tieren sind. Aber das wurde meine ich bereits von Cafe-Charlie bereits angesprochen.
Zur Vermeidung von Missverständnissen: Als Beschreibung ist das ein durchaus vernünftiges Mittel, weil "spinnenähnlich" einfach sehr gut hilft, sich sowas bildlich vorzustellen. Aber so Sätze wie "Person XYZ hätte eher Chitin erwartet" (bei einem insektenähnlichen Volk) ist irgendwie Unsinn.
Wobei dieser Satz in Bad Earth gefallen ist. Andererseits... Zyzykt.... aber das gehört nicht in den CZ-Thread :)

Übrigens Fun-Fact: Chitin findet sich auch in Pilzen :)

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Beitrag von Ben B. Black » 11. Aug 2011, 08:39

raiseer hat geschrieben:Hab übrigens ne Frage an euch: Wie stellt ihr euch die Flash vor?
Da ich selber nicht über so etwas wie Phantasie verfüge, habe ich mich damals beim ersten Lesen der Serie komplett auf die TiBis verlassen. :mrgreen:

Nee, ist nur Spaß. Ich kann nicht mehr sagen, ob's in den Büchern auch erwähnt wird, meine mich aber zu erinnern, dass in den Heftromanen irgendwo steht, dass es sich um LIEGENDE, zigarrenähnliche Gebilde handelt.

"TiBis" ist an dieser Stelle aber ein gutes Stichwort. Hab mal ein paar zusammengesucht, auf denen Flash zu sehen sind:


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Beitrag von raiseer » 11. Aug 2011, 12:50

hu, vielen vielen dank. insbesondere das 2. cover ist sehr hilfreich.
ob sich das in meiner fantasie durchsetzt oder mein kopf mir trotzdem ne raviolidose darstellt wird sich allerdings noch zeigen :)
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Beitrag von tom » 14. Aug 2011, 13:00

hm...

ich hatte früher von meinem dad eine pistolen-kugel die er noch aus bundeswehr zeiten hatte und habe mir flash immer so vorgestellt, vor allem weil diese oft als:

"Stumpfnasiges Projektil" beschrieben werden :)

vor allem kann ich mir dann vorstellen das der SLE und Sternensog hinter das abgesägte (also das nicht zu laufende) ende projeziert werden :)

mfg Tom
ps: nur das mit weg rollen stelle ich mir schwer vor, die dinger sind schwer (unitall ist net gerade leicht und die aggregate auch net) d.h. das teil sinkt ein wenig ein und damit nix mit rollen (sonst hätte es den helden schon passieren können, das sie in den teilen eingeklemmt werden)
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Beitrag von emmes » 15. Aug 2011, 18:43

tom hat geschrieben:hm...
vor allem kann ich mir dann vorstellen das der SLE und Sternensog hinter das abgesägte (also das nicht zu laufende) ende projeziert werden :)
....
mfg Tom
Aber genau das ist eigentlich falsch. Das sind deine Vorstellungen von einem Düsentriebwerk, Oder :?:
Angeblich funktioniert doch SLE und Sternensog bei den Flash wie bei den Ringraumern :!:
Ergo müsste der tonnenförmige Flash (wie ein Bezinfass eben) unten Flächenprojektoren haben, die die Antriebsfelder projezieren :idee:



Schlomooooooooooooooo .... :help:
Ich lese zur Zeit Ebook .... Das Deltaschiff

http://www.sternenradar.de
letztes Update: 13.01.09

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Beitrag von ralf » 17. Aug 2011, 09:33

Ich muss sagen die Bände 3-5 haben mich nicht ganz überzeugt. Irgendwie sind die 60er da stark herausgekommen. Mal schauen wie mir Band 6 gefällt. Ist von Manfred also kanns nur gut sein! :nod:

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Beitrag von tom » 17. Aug 2011, 12:41

hey,

nix gegen todeszone T-XXX :) - da kommt martell in die handlung rein (das ist einer meiner lieblinge im classic zykluss)

auch "das rätsel des ringraumers" ist sehr gut, wie ich finde ;)


mfg Tom
ps: fand die zwischen geschichte um diesen "aufständischen" (norman dewitt hieß der soweit ich noch weiß) nicht so den bringer....das erinnerte mich an Perry Rhodan Silberband 13 (sofern ich richtig liege) "Rhodans Sohn" - sicher der aufständische dewitt ist nicht RDs sohn (zum glück!) aber da ersterer auch aufständisch ist, fand ich des schon nervig (vor allem weil ich damals diese bücher zum teil nach einander gelesen habe)
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Beitrag von raiseer » 23. Aug 2011, 11:26

ralf hat geschrieben:Ich muss sagen die Bände 3-5 haben mich nicht ganz überzeugt. Irgendwie sind die 60er da stark herausgekommen. Mal schauen wie mir Band 6 gefällt. Ist von Manfred also kanns nur gut sein! :nod:
Zugegeben, die Bände sind nicht ganz so spannend wie die ersten beiden. Bin gerade im ersten Drittel von Band 6, hab das aber (obwohl spannend) unterbrochen, um entsprechend der Lesereihenfolge die drei Sonderbände zu lesen, die dazwischen gehören. Und ist ne super Abwechslung. Legende der Nogk hab ich noch vor mir, aber weiß aus meiner Erinnerung, dass ich das so gut fand, dass ich mich schon auf die Sonderreihe "Forschungsraumer Charr" gefreut habe, die zu dem Zeitpunkt, als ich LdN las angekündigt oder gerade angelaufen war, wenn ich mich recht erinnere.
Habe aber die beiden Marten Veit Bände "Hexenkessel Erde" und "Der Verräter" gerade beendet und die sind einfach nur super. Erinnern von der Art grob an meinen Lieblingsautor "John Christopher", der es auch geschickt versteht, die SF nur als Rahmenkonstrukt zu nehmen, um eine lupenreine Abenteuergeschichte zu erzählen. Hab mich auch gefreut, als ich jetzt gesehen hab, dass der Kerl auch am Drakhon Zyklus mitgearbeitet hat. Aber bis dahin ist es noch ein Stück.
Hab bei Wikipedia leider keine weiteren Infos über ihn gefunden. Aber laut Amazon hat er auch an einer Abenteuerserie mitgearbeitet. Vllt. schau ich die mir mal an. Aber zunächst erstmal mit Ren Dhark weiterkommen.
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Band 6

Beitrag von raiseer » 29. Aug 2011, 22:21

Bin noch nicht ganz durch Band 6 durch, aber Jane Hooker macht da ihrem Nachnamen alle Ehre :)
(Wenn auch in absolut harmloser Form.)


Edit: So, Band 6 durch. Für den gilt das gleiche wie für den Nogk-Sonderband, den ich jetzt zur Hälfte hab:
Der gute Manfred Weinland gibt sich nicht gerade Mühe Tippfehler zu vermeiden, aber alter Schwede, der Kerl weiß, wie man Spannung aufbaut und den Leser am Ball hält. Gute Bücher.
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