Schreiben, Schreiberlinge und Schreibtechniken...

Alles zum Thema SF, das nichts mit Ren Dhark zu tun hat...

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tom
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Schreiben, Schreiberlinge und Schreibtechniken...

Beitrag von tom » 11. Mai 2011, 23:12

...oder:

habe im "ein neuer schreiberling" thema gesehen, das einige hier kurzgeschichten, sf-geschichten und auch ganze bücher schreiben und ich muss sagen:

das ganze interessiert micht, deshalb hier mal thema dafür.

und auch gleich ne frage (die auch so vll schon mal gestellt habe):

wie fangt ihr an bzw. wie geht ihr beim schreiben vor?

wo und wann schreibt ihr?

wie kommen euch die ideen?

wisst ihr schon den schluss eures werks, wenn ihr anfangt?

was macht ihr wenn "writers-block" euch befällt?

....(vll fällt mir noch was ein :D ^^)

ok, was waren doch mehr als eine frage ^^ aber egal, ihr seit dran :)

mfg Tom
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Von zeit zu zeit seh ich den Alten (ähm...Hajo!!) gerne und hüte mich mit ihm zu brechen, denn es ist gar menschlich von einem so großen Herrn (ähm...Hajo) so menschlich mit dem Teufel (äh...Tom) selbst zu sprechen! xD ^^

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raiseer
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Re: Schreiben, Schreiberlinge und Schreibtechniken...

Beitrag von raiseer » 12. Mai 2011, 18:54

Also ich bin noch an meinem ersten Roman, daher kann ich mich nur darauf beziehen. Dies ist auch kein Ratgeber, sondern nur Info, wie ich das so mache.

tom hat geschrieben:wie fangt ihr an bzw. wie geht ihr beim schreiben vor?
In Kurzform: Exposé geschrieben, liegenlassen, wiedergefunden und überarbeitet und dann irgendwann das fertige Exposé angefangen chronologisch niederzuschreiben.

tom hat geschrieben:wo und wann schreibt ihr?
Zum Einen im Zug (fahre 2x die Woche 2x je 1.5 Stunden zur Arbeit bzw zurück); hauptsächlich schreibe ich aber einfach zu Hause am Rechner. In der Regel nachts.

tom hat geschrieben:wie kommen euch die ideen?
k.a., 5 Jahre her :)

tom hat geschrieben:wisst ihr schon den schluss eures werks, wenn ihr anfangt?
Jau, definitiv. Für einen schönen Showdown muss man die Geschichte ja daraufhin arbeiten lassen. Ich hatte zuerst das Grundgerüst und danach halt erst Inhalte, Abläufe, Charaktere usw.

tom hat geschrieben:was macht ihr wenn "writers-block" euch befällt?
Nichts. Serien gucken. Was für die Uni machen. Wenn ich mich gezielt hinsetze um weiterzuschreiben, dann kommt nur Müll raus. Ich muss Lust darauf haben und gerade wieder Feuer und Flamme sein. Das allein dürfte mich bereits vom professionellen Schriftsteller grundlegend unterscheiden.



Jutjut, soweit so gut.
Der Link zu meinen ersten vier Kapiteln dann noch auch in diesen (Sammel-) Thread: Link

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Schlomo Gross
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Beitrag von Schlomo Gross » 12. Mai 2011, 19:58

Ich schreib eigentlich sehr selten Romane, das meiste ist nur technisches Zeug (Manuals, Bedienungsanleitungen, Bauanleitungen, Verfahrensbeschreibungen...)

wie fangt ihr an bzw. wie geht ihr beim schreiben vor?

Erst mal muss die Idee da sein. Wenn die gekommen ist, bastle ich ein ganz grobes Exposee (das noch mehr wie ein Brainstorming aussieht), das analysiere ich dann, um alle Objekte und deren Beziehungen zu identifizieren (Das mach ich nicht nur bei Romanen so, sondern auch bei Manuals, Bedien... aber das hatten wir schon). Das geht praktisch genau so wie bei der OOA in der Softwareentwicklung.

Das Ergebnis sind Listen der Personen, der Orte, Gegenstände und so weiter. Eben von allem Statischen (wobei die Personen hier auch noch „statisch“ sind, also noch keine Entwicklung erleben).

Dann bastele ich an der Dynamik, etwa in Form eines Ablaufdiagramms. Wenn ich das verfeinere, dann werden auch die Personen dynamisch, verändern sich im Lauf der Geschichte. Bei der „Macht mit dem Eis“ hab ich im ersten Band darauf verzichtet, im Konzept für den zweiten Teil aber massiv eingeplant.

Als nächstes überleg ich mir eine Struktur – etwa was kommt in welches Kapitel und wie gestalte ich die Übergänge, also die Schnittstellen zwischen den Handlungsebenen – was aber bei der Macht mit dem Eis extrem einfach war, da ich ja die Kapitelstruktur aus dem zu persiflierenden “Roman” übernommen hab. Bei der Biographie von Karl Zork war es wieder anders: Da gibt es ja keine Handlung im eigentlichen Sinn, es spielt sich praktisch alles in den Fußnoten ab…

Zwischendurch schreib ich wahllos die Kalauer, Witze, Diskussionen, Zitate u.s.w. auf, die ich in den Roman einbauen will. Bei der Macht mit dem Eis war das deutlich mehr Material, als in den 180 Seiten Platz gehabt hat, bei Karl Zork hab ich das immer in weitere Fußnoten und Anhänge gepackt.

Während ich das mache, schreibe ich an verschiedenen Kapiteln, teilweise nur ganz grob den Ablauf, teilweise schon endgültigen Text, setze Kalauer und dergleichen in den – noch unfertigen – Text und verfeinere immer wieder das Exposee.

Leider neige ich dazu, abzuschweifen. Das äußert sich etwa in Dialogen oder Beschreibungen von Dingen, die an dieser Stelle eigentlich nichts zu suchen haben. Zumindest wenn man dem Exposee glauben schenkt. Aber so ist das eben mit Romanen: Die haben wenn man sie schreibt ein ziemliches Eigenleben...

wo und wann schreibt ihr?

Ich schreib immer unten im Labor.

Wann? Gelegentlich zwischendurch, wenn ich mit der jeweiligen Software soweit bin, dass ich mir eine Pause erlauben kann. Manchmal auch so nach 0400 oder 0500, wenn ich vom Programmieren noch zu aufgedreht bin um zu pennen, aber bereits so müde bin, dass jede weitere Zeile Sourcecode für den Mülleimer wäre.

wie kommen euch die ideen?

Bei der Macht mit dem Eis war es klar: Ich war derart stinksauer, weil der Verlag den unsäglichen Stahlfurtz gedruckt hatte, dass ich mich einfach abreagieren musste. Und das geht am besten an der Tastatur.

Bei Karl Zork war es weniger linear: Ich hatte 1988 HD-Wucht geschrieben, und in der Beschreibung des Programms kam das „Yerk“, die Einheit für die dynamische Unwucht vor. Den Namen hatte ich von „Quark“ abgeleitet, der wiederum aus Finnegans Wake stammt. Daher hab ich das dadaistische Gedicht „Ode an die Schrundelwake“ geschrieben, in der ein Yerk vorkommt.

Und bei der Gelegenheit fiel mir auf, dass mir das Schreiben von dadaistischen Gedichten tierisch Spaß macht. Also hab ich mehr davon fabriziert. Meistens als Kommentar am Ende von Sourcecode – weshalb es auch hunderte von Units von mir gibt, die mit einem dadaistischen Gedicht enden...

Und Ende `88 hab ich dann den Dadaisten Karl Zork konstruiert (vorher hatte ich nur seinen Namen erfunden), hab dann seine Biografie geschrieben, einen dadaistischen Roman (in dem Karl Zork übrigens kaum erwähnt wird), den kein Verlag haben wollte...

wisst ihr schon den schluss eures werks, wenn ihr anfangt?

Ja.

was macht ihr wenn "writers-block" euch befällt?

Hatte ich bisher noch nicht. Schreiben ist bei mir kein „Müssen” sondern ein willkommenes Extra. Etwas das tierisch Spaß macht, auf das ich mich oft schon den ganzen Tag freue – zumindest wenn ich beim Hacken Zeit finde, daran zu denken. Was aber eher selten vorkommt, da SoftwareindieTastaturklopfen mindestens genauso viel Spaß macht und ich mich eh nicht von der Tastatur losreißen kann, höchstens mal um was zu schreiben… ARRRGH! Bin ich wirklich so durchgeknallt?!?

Schalom,

Schlomo

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Beitrag von tom » 12. Mai 2011, 23:30

nix durchgeknallt :)

naja zu mir:

ich schreibe ja auch dann und wann (meist im fanfiction bereich d.h. stargate (hab 2 sachen angefangen rumliegen und ne 3te im kopf ausgearbeitet), harry potter (ja ich weiß....na und? ich mag das szenario der serie).....)

ich sehe das auch net als müssen (hab ja keine deadlines, keinen druck und gewinn (also geld) will ich dafür auch net - wobei mir MGM und co. eh auf den deckel geben würden, wenn ich für Fanfiction geld wollte)

naja mein problem ist:

writers block - ich schreibe ab und an wie blöd (teilweise 20-50 seiten am stück!) und dann wieder für wochen/monate und sogar jahre überhaupt nicht....:(

wann schreibe ich?

nachts (alles nach null uhr ist gut....ich mag es dunkel....mit stimmungsvollem licht)

....naja meine paar cent ;)

und nein schlomo du bist net verrückt....ach ja:

wollt ihr beiden eure werke verkaufen bzw. habt ihr sowas schon mal gemacht?

mfg Tom
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Beitrag von Schlomo Gross » 13. Mai 2011, 00:29

Ich spiel ernsthaft mit dem Gedanken, die Karl Zork Biographie neu zu formatieren und bei EPUBLI zu veröffentlichen (aber ohne ISBN, weil`s dann nichts kostet, was aber den Nachteil hat, dass man es über Amazon nicht bekommt. Dürfte eines der vielen Bücher mit einer Auflage von 1 werden...)

Schalom,

Schlomo

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Beitrag von Schlomo Gross » 13. Mai 2011, 00:33

Hm, hab deine Frage nicht zu Ende gelesen:

Verkauft hab ich bisher nur Zeitschriftenartikel, keine Bücher. Es sei denn, du rechnest die Honorare für Manuals, Bedienungsanleitungen... dazu. Wieviele Exemplare die Firmen davon aber gedruckt haben weis ich nicht.

Doch in einem Fall weis ich es: Zwei Stück. Und ich weis sogar, in welchem Safe die gelagert werden...

Schalom,

Schlomo

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Beitrag von tom » 13. Mai 2011, 13:58

safe?

bauanleitung für ne bombe? ein uboot?.....vll für eine PO? ^^

ne im ernst warum liegt sowas in nem safe (falls du da drüber überhaupt sprechen darfst)?

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Beitrag von Schlomo Gross » 13. Mai 2011, 18:18

Gute Frage.

Nächste Frage.

Schalom,

Schlomo

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Beitrag von raiseer » 13. Mai 2011, 19:04

tom hat geschrieben:wollt ihr beiden eure werke verkaufen bzw. habt ihr sowas schon mal gemacht?

mfg Tom
Schonmal gemacht: Nein
Vorhaben: Ja

Würde ebenfalls auf Lulu oder Epubli zurückgreifen. Nicht, dass das irgendjemand kaufen wird (weil ohne entsprechende Plattform/Werbung kriegt davon ja keiner was mit), aber ich möchte mir das als schönen Hardcover-Band sowohl in mein Regal stellen, als auch der einen oder anderen Person schenken, die entweder begleitend oder im Vorhinein an dem Buch beteiligt waren (z.B. meine "Lektoren"-Freunde und Hajo, der mir die Idee mit dem Schreiben ja überhaupt erst in den Kopf gesetzt hat).
Wenn ich das einfach nur als PDF auf meinem Rechner (und meiner Website) habe, fehlt irgendwie das finale "Jez isset geschafft"-Erlebnis.
Ganz geschafft natürlich nicht, weil der zweite Teil bereits in Form von notierten Ideen auf seine Verwirklichung wartet. Aber ein Band der gedruckt ist ist gedruckt und wird nicht mehr überarbeitet. Und ist damit fertig.
Man muss nur darauf achten, dass man bei diesen Print-on-Demand Online-Services eine Veröffentlichungsform wählt, bei der man stets alle Rechte behält bzw. Veröffentlichungsrechte jederzeit wieder entziehen kann.
Weil sagen wir mal dein Buch wird so super, dass irgendein Verlag das rausbringen wollen würde (man weiß ja nie), dann will man ja auch die Möglichkeit dazu haben, das Angebot auch anzunehmen.
Wobei man natürlich auch vorher mal anfragen könnte, bevor man das im Alleingang macht :)
Apropos "dein Buch": Worüber schreibst du eigentlich, Tom?
In Schlomos Geschichte hatte ich damals schonmal reingelesen; von dir gibt's aber noch nichts, oder?

Grüßken,
Daniel

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Beitrag von tom » 13. Mai 2011, 22:04

es gibt ein - unfertiges - piece zu ren dhark :) (eine story die beschreiben sollte wie z.B. gisol am ende an seinen "falschen" ID-Dämpfer kommt (also denn der verwandlungen erlaubt, auch wenn man ihn trägt) und die auf terra nostra beginnt...) - der anfang dazu ist hier im forum zu finden :)

dann habe ich eine stargate story in der mache die auf der folge "in the line of duty" (deutscher name: freund oder feind?) und noch eine stargate story, die auf dem ende von stargate atlantis basiert....

für harry potter habe ich was in der mache, was die story extrem verändert (macht den helden zum lord, der auch - wie englische adelsfamilien - daher einen anderen status erhält und auch andere rechte und pflichten hat d.h. soll heißen: andere geselschaft, adelige haben noch wirklich macht und so weiter)

sonst, naja ich arbeite schon seit paar jahren was aus, was ähnlich wie Honour Harrington werden würde (military science fiction...)

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Beitrag von raiseer » 14. Mai 2011, 19:17

tom hat geschrieben:sonst, naja ich arbeite schon seit paar jahren was aus, was ähnlich wie Honour Harrington werden würde (military science fiction...)
Gibt's davon schon ne Kostprobe?

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Beitrag von tom » 14. Mai 2011, 21:13

nein, bin mir noch nicht mal über meinen haupt-darsteller im klaren (zumindest nicht ganz, denn ich will einen wasserdichten background entwerfen...auch mit ereignissen, die dann später zu tage kommen könntne etc.)

aber die erste szene habe ich schon (zumindest als "gedankenbilder") im kopf :)

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Beitrag von Schlomo Gross » 4. Jun 2011, 22:36

Mir ist gerade eingefallen, dass du mal nach einer "Schreibblokade" gefragt hats, worauf ich gemeint hab, das häte ich noch nie gehabt.

Da muss ich mich korrigieren: Ich hatte jetzt eine Woche lang eine Schreibblokade! Ein einziger Blitztreffer hat dazu ausgereicht...

Aber seit heute ist die Schreibblokade beendet, Hardware und Software laufen wieder, und ich kann nach Herzenslust in die Tasten hauen!

Schalom,

Schlomo (mit einem akuten Schreibanfall wegen Entzugserscheinungen...)

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Beitrag von tom » 5. Jun 2011, 03:00

witzig (kaputte hardware hat mich noch net aufgehalten (da gibt es so ganz flache stoffe, die nennen sich "Papier" und dann hat es da so längliche körper wo auf einer seite farbe raus kommt und damit kann man auch schreiben :D ^^))

mfg Tom
ps: mein problem ist eher das ich manchmal schreib "frenzy" habe (d.h. ich hacke 20 seiten plus einfach mal so in PC) und dann kann es sein das ich nen jahr gar net schreibe, weil ich nix auf's papier kriege! :(....schlimm des!
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