Star Trek - Into Darkness

Alles zum Thema SF, das nichts mit Ren Dhark zu tun hat...

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Star Trek - Into Darkness

Beitrag von Der Wächter » 23. Jan 2013, 15:22

Mitte Mai gibt es wieder Action im Kino:

http://www.onlinewelten.com/games/video ... lm-118403/
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Beitrag von tom » 23. Jan 2013, 16:38

nett - aber das ist IMHO nicht mehr STAR TREK (as intended by Gene Roddenberry) sondern ein action kracher (sicher schön zum ansehen, aber sicher auch nicht viel besser als der letzte "star trek"-film (der letzte echte war IMHO Star Trek: NEMESIS))

naja vll werde ich rein gehen? -.- hab es ja bis jetzt nicht mal geschafft den hobbit im kino zu sehen (2 wochenenden war ich krank, in weihnachtsferien hatte ich kein auto und den rest der zeit war lernen angesagt oder andere "wichtige" dinge :(

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Beitrag von raiseer » 23. Jan 2013, 18:31

Also ich freu mich schon sehr auf den Film. Fand den "Ersten" großartig.
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Beitrag von tom » 23. Jan 2013, 22:44

die story währe an und für sich auch net schlecht, aber es ist halt so "un-star trek" was erzählung und auch darstellung angeht...

es ist eben wie schon gesagt nicht "as intended by Gene Roddenberry" der immerhin der schöpfer von star trek ist...

ich hab jetzt schon sorge das DISNEY bald star wars zeug macht das gar nicht zu diesem universum passt, weil George Lucas (werde es ihm nie verzeihen das er star wars so einfach "verscherbelt" hat!) nicht mehr dabei ist....

anmerkung:

vll übertreibe ich hier, aber bei all dem was in den letzten jahren so "verhunzt/verwurstet" wurde bin ich halt angepisst wenn - schon - wieder sowas passiert (z.B. Battlestar Galactica, das in der neuen Serie einfach gar nicht mehr wirklich an das original erinnert und eine düsterniss-orgie ist...solche art serien mag ich nicht und star trek geht mit dem letzten film auch in diese richtung (vor allem weil viele der charaktere einfach net passen (Spock, dann Sulu etc.) und Kirk z.B. nicht von der Akademie weg Captain wurde (das ist Lore-Technisch gesehen kompletter UNSINN!) selbst in der Föderation (die ja mit rosa-brille auf rumrennt - utopia und so eben) ist das nicht drin!)

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Beitrag von raiseer » 23. Jan 2013, 23:42

Sind halt so ne Art Reboot. Wenn man Bock auf alte Enterprise hat, guckt man sich halt die alten Filme/Serien an. Davon gibt es mehr als genug. Einfach kopieren oder 1:1 neuverfilmen würde eh nicht gehen. Von daher bieten die Reboots einfach eine Alternative an. Die Ur-Fans wird man so oder so nicht kriegen, die werden immer unzufrieden sein. Weil die etwas wollen, dass es nunmal nicht mehr gibt. Ist wie Knight Rider ohne David Hasselhoff: Da könnten die besten Autoren, Schauspieler, Produzenten und Regisseure zusammenarbeiten - das Produkt wär trotzdem nicht, was der Ur-Fan gerne hätte. Von daher macht man die Reihen halt moderner, in der Hoffnung ein Publikum zu erreichen, denen das gefällt. Manchmal geht das gut, manchmal nicht. Aber wer in ein Remake/Sequel/Wasauchimmer geht, der muss sich schon darauf einstellen, dass er nicht dasselbe geliefert bekommt, wie in den Vorgängern. Und selbst wenn... Crank 2 z.B. ist genau der Selbe Film wie Crank 1. Trotzdem waren die Leute, mit denen ich im Kino war enttäuscht. Man kann es halt niemandem recht machen. Ich mochte Crank 2, weil er eben genau das war, was ich erwartet hatte. Der Selbe Film.
Bei Star Trek kriegt man dagegen was ganz anderes. Und das fand ich auch gut, weil der Film mir Spaß gemacht hat.
Ist natürlich für mich einfacher, weil ich nicht so extrem in Star Trek drin bin. Hab als Kind halt Next Generation und die beiden Nachfolgeserien geguckt, aber bin halt kein ST-Geek. Von daher bin ich da recht tolerant.
Und selbst als Hardcore Fan (oder zumindest einfach "Fan") kann man tolerant sein. Beispiel: Batman. Les ich seit 1994 und war immer mein absoluter Lieblingsheld. Batman Begins und Dark Knight halten sich nicht an die Comic-Vorlage, aber die Änderungen machen in ihrem eigenen Universum Sinn und so mochte ich die Filme.

Oder in kurz: Sei offen für Änderungen/Inkonsistenzen. Manche wirst du mögen, manche nicht, manche wirst du hassen. Aber wenn du mit der Erwartung rangehst, dass du das bekommst, was du dir wünschst, wirst du (fast) immer enttäuscht werden. (außer bei Dark Knight)

Und gerade aktuell: Du meintest ja, dass du den Hobbit nicht gesehen hast. Von daher will ich dich jetzt noch schnell schützen: Behalte, wenn du ihn siehst, konstant im Hinterkopf, dass es sich hier um ein Kinderbuch handelt. Erwarte auf keinen Fall die Tiefe und Erhabenheit von Herr der Ringe. Sonst wirst du den Film hassen. Erwarte einen Film von Peter Jackson für Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Dann wirst du den Film auch genießen können. (Und guck im O-Ton! Die Synchro ist schrecklich diesmal. Was schade ist, weil Herr der Ringe ja vergleichsweise sehr gut synchronisiert wurde.)
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Beitrag von Der Wächter » 24. Jan 2013, 08:45

raiseer hat geschrieben:Also ich freu mich schon sehr auf den Film. Fand den "Ersten" großartig.
Ich fand den auch Klasse und freue mich schon sehr auf den zweiten Teil des alternativen StarTrek-Universums. :nod:
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Beitrag von tom » 24. Jan 2013, 17:43

raiseer hat geschrieben: (außer bei Dark Knight)

Und gerade aktuell: Du meintest ja, dass du den Hobbit nicht gesehen hast. Von daher will ich dich jetzt noch schnell schützen: Behalte, wenn du ihn siehst, konstant im Hinterkopf, dass es sich hier um ein Kinderbuch handelt. Erwarte auf keinen Fall die Tiefe und Erhabenheit von Herr der Ringe. Sonst wirst du den Film hassen. Erwarte einen Film von Peter Jackson für Erwachsene und Kinder gleichermaßen. Dann wirst du den Film auch genießen können. (Und guck im O-Ton! Die Synchro ist schrecklich diesmal. Was schade ist, weil Herr der Ringe ja vergleichsweise sehr gut synchronisiert wurde.)
hm...

gerade "The Dark Knight" fand ich jetzt nicht wirklich toll ^^ (muss gestehen ich mochte die Batman-Filme aus den 90ern (d.h. alles was schon moderne special effects hatte aber vor Dark Knight war))

zum Hobbit:

ist die frage ob der noch läuft am wochenende (wenn ja, dann gehe ich da hin, auto ist aus der werkstatt zurück und besser geht es mir gesundheitlich auch schon wieder (ausser der Zahnarzt richtet mich morgen wieder arg zu))

mfg Tom
ps: mag eigentlich kaum re-boots (z.B. Battlestar Galactica - gibt paar schöne folgen, aber das meiste ist mies IMHO, dann James Bond (mit Daniel Craig)...sorry, aber ohne Q, Gadgets etc. ist das kein James Bond sondern ein x-beliebiger Action-Film (vor allem hat Daniel - auch wenn er ein guter Schauspieler ist IMHO - nicht das Format (Auftreten, Ausstrahlung etc.) für einen richtigen James Bond (wie Pierce Brosnan, der auch die gewisse Arroganz die Bond - meist zurecht! - ausstrahlt richtig rüber brachte)) etc. (ich höre mal auf auf zu zählen :) sonst sitze ich morgen noch da und was ich damit sagen will ist IMHO, das es kaum gute re-boots gibt IMHO...mir fällt gerade echt keines ein....*coming up empty*)
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Beitrag von Ylar » 12. Mai 2013, 23:38

Ich hab mir gestern Star Trek Into Darkness in 3D angesehen und fand es so einigermaßen durchschnittlich.

Im Grunde ist es für mich eine bereits bekannte, alte Geschichte in neuem Aufguss, die mit den gleichen Charakteren im Alternativuniversum halt etwas anders verläuft als im Original, neben ein paar kleineren Nebenaspekten, von denen manche starke Parallelen zur jüngeren amerikanischen Geschichte aufweisen. Die neuen Schauspieler sind für mich immer noch ungewohnt, wohl auch weil sie so extrem jung gegenüber den bisherigen sind. Die, die vorher Star Trek noch nie gesehen haben, und für die laut dem Regisseur J.J. Abrahams der Film gemacht ist, werden mit diesen beiden Tatsachen vermutlich weniger Probleme haben. Die 3D-Effekte kamen für mich während des Films weniger als bei anderen 3D-Filmen zur Geltung, dafür aber im Abspann, wo viele Planeten und andere stellare Objekte gezeigt werden. Ich hab gelesen, dass der Film ursprünglich in 2D gedreht wurde und der Regisseur den Produzenten zwangsweise zustimmen musste, dass der Film nachträglich konvertiert wird. Ich empfinde sowas persönlich als Frechheit, dass das als 3D verkauft wird. Die Special-Effekts fand ich dagegen recht gut gemacht, auch wenn die extrem modern wirkenden Displays schon ein starker Unterschied zu TOS sind. Bei mir waren im Kino-Saal mit 484 Plätzen grad mal 30-40 Leute.

Wie fandet ihr den Film?

Andere Kritiken in den Medien sehen bisher so aus:

"Der neue „Star Trek“-Film von J.J. Abrams ist ein Männerbeziehungs- und Selbstfindungs-Film. So öde im Saft des allzu Irdischen hat schon lange kein „Star Trek“-Film mehr gekocht wie dieser."Berliner Zeitung: Bis dann einer heult!

„In Star Trek Into Darkness werden der Pazifismus und die rechtsstaatliche Moral der Enterprise-Besatzung auf eine harte Probe gestellt. Kirk hat alle Hände voll zu tun, sich nicht in einen Krieg gegen den Terror hineinziehen zu lassen.“ Zeit Online: Mission in die zeitgenössische Vergangenheit

„Star Trek: Into Darkness reißt inhaltlich durchaus eine Menge brisanter politischer Problemstellungen an. Abrams traut sich aber nicht, die Crew so tief in eigene und politische Abgründe zu führen, wie dies die Dark Knight-Filme und Skyfall taten. Im Vordergrund stehen doch Action und die etwas simple Entwicklungsgeschichte der Protagonisten, die sich auf die altbekannten Kabbeleien zwischen Kirk und Spock beschränkt, also Instinkt versus Ratio. Optisch überzeugt Star Trek: Into Darkness aber durchweg.“ Critic.de

„Dass J.J. Abrams mit "Star Trek Into Darkness" die Freiheiten nutzt, die er sich mit "Star Trek" geschaffen hat, lässt sich beim besten Willen nicht behaupten [...] und vergisst vollkommen, dass auch bei einem Sommer-Blockbuster ein Mindestmaß an Plausibilität nicht schadet. Wie schön, dass zumindest die Schauspieler sich Mühe geben, alles aus ihren dünnen Figuren herauszuholen.“ Die Welt: "Into Darkness" – alter Zorn und ausgetretene Pfade
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