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John Charlie Brown
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Beitrag von John Charlie Brown » 19. Jul 2006, 18:07

Turion hat geschrieben: ... die Jagd nach den Mysterious. :mrgreen:
Echte Jäger versuchen es mit der Pirsch auf die Mysterious der Mysterious! Bild
Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist. - Blaise Pascal (frz. Philosoph, Mathematiker u. Physiker) Bild U30 & WiW 60 sind ausgelesen!

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Beitrag von Nobby1805 » 29. Jul 2006, 23:13

Auf Seite 43ff wird ein Angriff auf die Truppe beschrieben. Kurt Buck sieht auf dem Boden liegend Staub rhythmisch hochhüpfen, wie bei einer Trommel.

Später wird dieses dann ein Ultra-Schall-Angriff genannt. aus meiner Sicht war dies ein Infra-Schall-Angriff. Das passt zu der Beobachtung von Buck und ich habe auch irgendwo mal von den Auswirkungen von Infraschall auf den menschlichen Körper gelesen.
RD Leser ab Heft 18 ..., nach Frust durch Heft 98 bis 2004 in anderen Universen verloren gegangen.
Lese zur Zeit: Mr. Fitzgerald, Ist da wer?

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Beitrag von Schlomo Gross » 29. Jul 2006, 23:53

Hab zwar das Buch noch nicht gelesen, kenn aber die Wirkung von gepustem Infraschall ganz gut. Üblicherweise schickt man im Abstand von 0,1 .. 1 sek Pulse mit Rauschen. Das Rauschen kann dabei durchaus bis in den Ultraschall Bereich gehen, es muss nur möglichst viel Schalleistung darin stecken. Im Takt der Pulse bewegt sich dann tatsächlich so einiges...

Das Gemeinste was ich in diesem Zusammenhang kenne ist die "braune Frequenz" (liegt im Bereich von ein paar Herz). Diese Frequenz hat desshalb einen so seltsamen Namen, weil, ist man ihr ausgesetzt, man die Kontrolle über den Schließmuskel verliert. Das funktioniert auch im optischen: Wenn man eine starke Lichtquelle mit dieser Frequenz zwischen Rot und Blau umschalten lässt, hat das den selben Effekt....

Schalom,

Schlomo

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Beitrag von Nobby1805 » 31. Jul 2006, 22:17

Schlomo Gross hat geschrieben:Mal im Ernst: wem jucken ein paar Rechtschreibfehler? Solange man den Sinn noch verstehen kann, ist doch alles in Butter. Ich bin selbst Legasteniker und mir fallen die meisten Fehler eh nicht auf...

Schalom,

Schlomo
Ich habe mal irgendwo gelesen, dass wenn man bei allen Worten den ersten und den letzten Buchstaben richtig schreibt und dazwischen alle Buchstaben beliebig durcheinander würfelt (aber keinen weglässt), der Text von den meisten Lesern problemlos gelesen werden kann.

Wir können ja für den nächsten Band einen Wettbewerb ausschreiben, ob UHG es schafft, einen kompletten Absatz in dieser Form im Buch unterzubringen :twisted:
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Uwe Helmut Grave
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Beitrag von Uwe Helmut Grave » 1. Aug 2006, 07:51

Das wdreün die Keslerekrutror bmtsemit meekrn!
(Man beachte, wie wild ich die mittleren Buchstaben von "Das " und "die" durcheinandergeschüttelt habe. :D)
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Beitrag von Turion » 1. Aug 2006, 08:20

Nobby1805 hat geschrieben:Ich habe mal irgendwo gelesen, dass wenn man bei allen Worten den ersten und den letzten Buchstaben richtig schreibt und dazwischen alle Buchstaben beliebig durcheinander würfelt (aber keinen weglässt), der Text von den meisten Lesern problemlos gelesen werden kann.
Da kursiert eine Kettenmail im Netz.
Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige, was wcthiig ist, ist dsas der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.
Bei einfachen Texten mag das sogar stimmen, aber bei komplizierteren Wörtern? Siehe hier
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Beitrag von emmes » 1. Aug 2006, 08:54

Turion hat geschrieben:Bei einfachen Texten mag das sogar stimmen, aber bei komplizierteren Wörtern? Siehe hier
Nicht nur bei komplizierten Worten ist das so. Auch bei einfachen Wörtern kann es sein, dass der Sinn nicht mehr erkennbar ist:
z.B Riese - Reise; Ziele - Zeile; Gries - Greis; usw.
Zuletzt geändert von emmes am 1. Aug 2006, 10:52, insgesamt 1-mal geändert.
Ich lese zur Zeit Ebook .... Das Deltaschiff

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Beitrag von Turion » 1. Aug 2006, 09:14

emmes hat geschrieben:Nicht nur bei komplizierten Worten ist das so. Auch bei einfachen Wörtern kann es sein, dass der Sinn nicht mehr erkennbar ist:
z.B Riese - Reise; Ziele - Zeile; Gries - Greis; usw.
Da hst du Recht, allerdings ist das nur der Fall, wenn sich der Sinn nicht aus dem Text ergibt, oder das Wort einzeln steht. Zum Beispiel: Der Geris leibt Beri aus Geris wiel er den nciht kuean msus. :mrgreen:
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Beitrag von Uwe Helmut Grave » 2. Aug 2006, 18:41

Sowohl meine Frau als auch ich konnten die "verdrehten" Worte/Sätze problemlos lesen. Zu der Vermutung, daß das daran liegt, weil man stets das ganze Wort liest, hatte Monika ein herrliches Gegenargument: "Wenn dem so wäre, wieso fallen einem dann überhaupt Schreibfehler oder Buchstabenverdreher auf?" Korrekt! Ich persönlich erinnere mich daran, daß ich am Schulanfang versuchte, Worte auswendig zu lernen, weil ich die Sache mit dem Lesen nicht so richtig kapiert hatte - aber erst, als ich (als knapp Sechsjähriger, der einen Kindergarten nur vom Hörensagen kannte) begriff, daß man die Buchstaben aneinandersetzen muß, um ein Wort zu bilden, kam der Durchbruch in die Lesewelt. Das war mein größtes Erlebnis als Kind!!! Plötzlich konnte ich all die Bilderbücher und Comics meines großen Bruders lesen...
Wahrscheinlich war ich von dieser Erkenntnis damals so fasziniert, daß ich unbewußt den Grundstein für meinen späteren Beruf legte.
Ist übrigens ausnahmsweise nicht satirisch gemeint, hat sich wirklich so abgespielt.
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Beitrag von Turion » 3. Aug 2006, 09:22

Da sieht man mal wieder wie leitungsfähig unser Gehirn ist.
Das mit Wörter auswendig lernen ist schon heftig, da es da doch ein paar im deutsche sprachgebrauch gibt. ;)
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Beitrag von Uwe Helmut Grave » 3. Aug 2006, 11:38

Turion hat geschrieben:...da es da doch ein paar im deutschen Sprachgebrauch gibt.
Für Erstklässler gab es damals in der Tat nur ein paar Wörter. Es war nicht weiter schwierig, "Teddy" oder "Auto" oder "Fenster" anhand der äußeren Gestaltungsform wiederzuerkennen und so zu tun, als könne man lesen. Fast das gesamte erste Schuljahr über habe ich damit meine Lehrer blitzsauber getäuscht - bis dann die "große Erkenntnis" in meinem Gehirn einschlug. Übrigens: In den späteren Schuljahren war ich ein wahrer Meister im Auswendiglernen von langen Gedichten und Texten. Heute denke ich, daß das eine mit dem anderen irgendwie zusammenhing...
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Beitrag von Turion » 3. Aug 2006, 14:46

Da könntest du durchaus recht haben. Dein "grafisches Lesen" ist sicher hilfreich zum auswendig lernen.
Ich war früher auch gut im Texte lernen, in der Schule aber auch bevor ich lesen konnte.
Hab als kleines Kerlchen schon ellenlange Gedichte auf Hochzeiten aufgesagt.
Schrift, oder Sprache ist im Prinzip auch nichts anderes als ein Muster. Bei einem Gedicht ist es mit unter ein schönes, verschnörkeltes. Durch das Muster läßt sich ein Text ganz gut lernen, bei Gedichten ist das noch einfacher durch die wiederkehrende Form, den Reim.
Ich denke, wenn man ein gutes Gespür für Farben und Formen hat, tut man sich auch mit Texten leichter.
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Beitrag von xe-flash134 » 8. Feb 2007, 21:02

Wow,

ihr sinnt über synthetisierendes Lesen, die Ganzwortmethode, schreiben durch lesen und als neue Variante Lesen durch Gedichte aufsagen. Für das Bildungssystem das unsere Helden hervorbrachte und neue schafft ist also bestens gesorgt.
Sollte da nicht auch mal in einer kleinen Nebenstory so ein Dreikäsehoch sich mit seinen LehrerInnen auseinandersetzen. Wenn Ricker schon nicht mehr mit der PO durchs All ziehen muss dann sollte er als anständiger Beamter auch für qualifizierten Nachwuchs sorgen.

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Pit
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Beitrag von Pit » 11. Apr 2007, 11:03

Ich hab mal eine Frage zum Ende vom BZ...

ich kann mich irgendwie nicht mehr daran erinnern!

Gibts die Roboter noch oder nicht mehr? Es gab doch von denen Zichtausende...

ich kann mich nur noch daran erinnern, das die Menschen dafür gesorgt haben das Die Roboter wieder die Grakos sehen..., an mehr aber irgendwie nicht mehr... ich glaub ich Krieg mal Alzheimer... :roll:

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Beitrag von Nobby1805 » 11. Apr 2007, 13:33

Es gibt sie noch ...und sie haben auch begriffen, dass Terra nicht ihr Feind ist

... und Manu Tschobe hat einen Weg gefunden auch ohne die schlafenden Salter und ohne Überfälle auf irgendwelche bewohnten Systeme die biologischen Komponente in den KIs zu erneuern ...


ich hoffe, jetzt bist du wieder auf dem richtigen Weg :wink:
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