Ich stimme Dir absolut zu, wobei mich trotzdem interessieren würde, ob es da in dem Bericht weitergehende Erklärungen gab.Uwe Helmut Grave hat geschrieben:Ersteres ist nicht minder erschütternd - nein, das ist der falsche Begriff, plem-plem trifft es eher. Solcher Aktionismus ist an Sinnlosigkeit kaum noch zu überbieten. Von derlei schwachsinnigen Schaunummern wird kein Toter mehr lebendig, und kein Neonazi fällt plötzlich auf die Knie und flennt um Vergebung. Diese Leute wollen sich wohl lediglich selbst in den Mittelpunkt rücken.Der Wächter hat geschrieben:Wollen sie damit die Erinnerung aufrecht halten, oder ist es für sie irgendwie "cool"? Letzteres fände ich mehr als erschütternd.
Schlomo`s Block
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Hat ein wenig gedauert, aber ich kämpf gerade mit einer entzündeten Zahnwurzel. Kein Loch, nur schmerzhaft. Hatte ich schon mal. 5 Tage lang! Wahrscheinlich ist es bis Freitag wieder abgeklungen. Wenn nicht: Montag zum Zahnarzt. Echt äzend.
Also, in dem Bericht kamen ein paar junge Leute (ca. 20 Jahre alt) vor, die behaupteten, sie haben sich die Nummer aus Solidarität(?) mit ihren Großvätern eintätowieren lassen. Für mich klang das vorgeschoben, nicht wirklich glaubwürdig. Ein Mann wurde zusammen mit seinem Großvater interviewt, beide zeigten ihre Tätowierungen her, der Enkel meinte, das würde ihn an seinen Großvater erinnern, der Großvater sagte etwas in der Art von „dann bleibt nach seinem Tod etwas von ihm zurück“. Und er klang dabei nicht gerade glücklich. Irgendwie wirkte das alles als für mich kaum nachvollziehbar, und ich hatte den Eindruck, dass da irgendwie der Versuch mitschwang, etwas absolut Negatives in etwas Positives (oder zumindest Wertneutrales) umzuwandeln.
Vielleicht ist ja einer von uns Foristen Psychologe (oder Soziologe) und findet ein plausibles Modell? Ich hab schon an ein modifiziertes Stockholmsyndrom gedacht (bei dem sich die Betroffenen nicht an die Geiselnehmer, sondern an den Schrecken als solchen anbiedern), oder das Umschlagen einer Vermeidungsstrategie (vor einem Trauma) in ein Wollen, oder es steckt ein Motiv dahinter wie bei Kunstschändern: Sie ertragen etwas Perfektes (dort ein Kunstwerk, hier die Freiheit, die Unversehrtheit) nicht und müssen es zerstören oder zumindest ankratzen.
Also wenn ich mir vorstelle, ich wäre irgendwann auf die Idee gekommen, mir die KZ-Nummer meines Großvaters eintätowieren zu lassen – NEVER!, ein absolutes NOGO! Wenn ich mich an die Diskussionen zu den Nummern auf den Familientreffen erinnere, da ging es heftig ab! Was ja auch kein Wunder ist.
Bei meinem Großvater hatte ich den Eindruck, dass er das Kapitel für abgeschlossen angesehen hat. Nicht weil er zu phlegmatisch war, sondern weil es derart viele andere Dinge gab, die ihn interessiert haben, da hätte jedes Hadern mit der Vergangenheit nur kostbare Zeit gekostet, die er besser nutzen konnte.
Ich halte zwar Rache für naheliegender als es auf sich beruhen zu lassen, kann aber auch letzteres nachvollziehen. Grund: Im Schimpansium hatte ich einen Musikleerer (das ist kein Rechtschreibfehler sondern Absicht), Dr.med.Dr.cav. Heinrich Bauer war sein Name, ein echtes A.......h. Als einer meiner Mitschüler bei einem Autounfall starb, wir am nächsten Tag in der ersten Stunde Musik hatten, wollte er wissen, wieso wir alle so still sind. Unser Klassensprecher ging zu ihm, erzählte ihm leise, was geschehen war und Bauer lehnte sich zurück, begann über das ganze Gesicht zu strahlen und sagte: „Ha! Einer weniger!“
Danach hatten wir keinen Musikunterricht mehr.
Und wir haben uns damals alle vorgenommen, wenn der Typ tot ist, werden wir auf sein Grab pissen.
Er ist tot, aber ich hab nicht auf sein Grab gepisst. Ich denke, soviel Aufmerksamkeit hat er nicht verdient. Als ich von seinem Tod erfuhr, erinnerte ich mich aber an sein letztes Zitat...
Ja, und was die Rache angeht: Es würde mich sehr wundern, wenn meine Tante, die älteste Schwester meines Vaters, die Typen, die sie damals ins KZ gebracht hatten, nicht gejagt und ihnen nicht die Eier abgeschnitten hätte. Leider wurde auf dem Treffen ab dem Moment, ab dem es um die Zeit nach der Befreiung ging, Tschechisch gesprochen, und das versteh ich leider nicht.
Schalom,
Schlomo, dem Zahnweh immer auf schräge Gedanken bringt.
P.S.: Happy Halloween! Bei uns sind heute insgesamt 16 Kids aufgetaucht, und meine Schwester hat mehr als die Hälfte der Süßigkeiten verteilt. Und hat fast Panik geschoben, dass sie zuwenig Vorräte beschafft haben könnte...
Also, in dem Bericht kamen ein paar junge Leute (ca. 20 Jahre alt) vor, die behaupteten, sie haben sich die Nummer aus Solidarität(?) mit ihren Großvätern eintätowieren lassen. Für mich klang das vorgeschoben, nicht wirklich glaubwürdig. Ein Mann wurde zusammen mit seinem Großvater interviewt, beide zeigten ihre Tätowierungen her, der Enkel meinte, das würde ihn an seinen Großvater erinnern, der Großvater sagte etwas in der Art von „dann bleibt nach seinem Tod etwas von ihm zurück“. Und er klang dabei nicht gerade glücklich. Irgendwie wirkte das alles als für mich kaum nachvollziehbar, und ich hatte den Eindruck, dass da irgendwie der Versuch mitschwang, etwas absolut Negatives in etwas Positives (oder zumindest Wertneutrales) umzuwandeln.
Vielleicht ist ja einer von uns Foristen Psychologe (oder Soziologe) und findet ein plausibles Modell? Ich hab schon an ein modifiziertes Stockholmsyndrom gedacht (bei dem sich die Betroffenen nicht an die Geiselnehmer, sondern an den Schrecken als solchen anbiedern), oder das Umschlagen einer Vermeidungsstrategie (vor einem Trauma) in ein Wollen, oder es steckt ein Motiv dahinter wie bei Kunstschändern: Sie ertragen etwas Perfektes (dort ein Kunstwerk, hier die Freiheit, die Unversehrtheit) nicht und müssen es zerstören oder zumindest ankratzen.
Also wenn ich mir vorstelle, ich wäre irgendwann auf die Idee gekommen, mir die KZ-Nummer meines Großvaters eintätowieren zu lassen – NEVER!, ein absolutes NOGO! Wenn ich mich an die Diskussionen zu den Nummern auf den Familientreffen erinnere, da ging es heftig ab! Was ja auch kein Wunder ist.
Bei meinem Großvater hatte ich den Eindruck, dass er das Kapitel für abgeschlossen angesehen hat. Nicht weil er zu phlegmatisch war, sondern weil es derart viele andere Dinge gab, die ihn interessiert haben, da hätte jedes Hadern mit der Vergangenheit nur kostbare Zeit gekostet, die er besser nutzen konnte.
Ich halte zwar Rache für naheliegender als es auf sich beruhen zu lassen, kann aber auch letzteres nachvollziehen. Grund: Im Schimpansium hatte ich einen Musikleerer (das ist kein Rechtschreibfehler sondern Absicht), Dr.med.Dr.cav. Heinrich Bauer war sein Name, ein echtes A.......h. Als einer meiner Mitschüler bei einem Autounfall starb, wir am nächsten Tag in der ersten Stunde Musik hatten, wollte er wissen, wieso wir alle so still sind. Unser Klassensprecher ging zu ihm, erzählte ihm leise, was geschehen war und Bauer lehnte sich zurück, begann über das ganze Gesicht zu strahlen und sagte: „Ha! Einer weniger!“
Danach hatten wir keinen Musikunterricht mehr.
Und wir haben uns damals alle vorgenommen, wenn der Typ tot ist, werden wir auf sein Grab pissen.
Er ist tot, aber ich hab nicht auf sein Grab gepisst. Ich denke, soviel Aufmerksamkeit hat er nicht verdient. Als ich von seinem Tod erfuhr, erinnerte ich mich aber an sein letztes Zitat...
Ja, und was die Rache angeht: Es würde mich sehr wundern, wenn meine Tante, die älteste Schwester meines Vaters, die Typen, die sie damals ins KZ gebracht hatten, nicht gejagt und ihnen nicht die Eier abgeschnitten hätte. Leider wurde auf dem Treffen ab dem Moment, ab dem es um die Zeit nach der Befreiung ging, Tschechisch gesprochen, und das versteh ich leider nicht.
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Uwe, Hajo und Achim fehlen mir. #no13 #noCDU #noCSU #noSPD #noFDP #noAKK #noZensur
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Nur gut, dass morgen so eine Art Montag ist! Zahnweh ist inzwischen echt heftig, werde also morgen einen Zahnarzt heimsuchen. Nur schade, dass meine Zahnärztin inzwischen in Rente ist; mal ihren Nachfolger testen.
Hab heute Vormittag übrigens einen von den Tannenhähern fotografiert. Schlechtes Licht aber nahe dran.
Schalom,
Schlomo, der gerade überlegt, wie er seine Fußspuren wieder von den Wänden und Decken weg bekommt...
Hab heute Vormittag übrigens einen von den Tannenhähern fotografiert. Schlechtes Licht aber nahe dran.
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Der Nachfolger meiner Zahnärztin hat heute Urbaul, und ich war beim Notdienst. Echt astrein dort, aber die schbridze mit dem Beteubungsdingsda... Ächd häftdich! Fühl mich rigewergklich nä irchendwie so schwummerich…
Schlalom,
Schlomor, der midderwurelbechandlung
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Hab gerade im Forum der HaGalil einen Link zu einem Artikel über die Tätowierungen bekommen. Der ist wirklich sehr aufschlussreich!
http://rungholt.wordpress.com/2012/10/1 ... ch-schade/
Jetzt beginne ich langsam zu verstehen, bin nicht mehr ganz so geschockt, nur jedes Mal wenn ich daran denke, kommt die Erinnerung an die Diskussionen zum Thema während des Familientreffens von 1967 wieder hoch...
Schalom,
Schlomo
P.S.: Hab gerade mein Posting von gestern gelesen. Hm. Die Spritze war anscheinend ein echter Hirnhammer...
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War interessant zu lesen - aber überaus einseitig/schematisch geschrieben. Wer bei derlei Quatsch mitmacht, will (!) Reaktionen hervorrufen, und sei es nur zu dem Zweck, diejenigen, die darüber verständnislos den Kopf schütteln, hinterher an den Pranger zu stellen und sie als "Mob" oder "Spinner" zu bezeichnen (siehe einige der Kommentare, die mindestens genauso überzogen waren wie einige der Reaktionen). Ich denke, die meisten dieser übermütigen jungen Leute werden schon in ein paar Jahren versuchen, ihre Tätowierungen wieder zu entfernen, was nicht ohne Narben vonstatten gehen dürfte. Das Ganze ist einfach so sinnlos wie der Holocaust selbst.Schlomo Gross hat geschrieben:Artikel über die Tätowierungen
Und um nicht missverstanden zu werden: Ich hatte noch nie Probleme mit Juden und die nicht mit mir, und so wird es auch weiterhin bleiben. (Na ja, dieser eine Typ hier im Forum setzt mir manchmal ganz schön zu, aber das ist eine andere Geschichte.

Freude am Lesen! U.H.G.
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Als ich gestern Abend mit meiner Frau vom Bahnhof kam, fiel uns vor Europas ältester Bibliothek (für Ungebildete: Herzog August Bibliothek - die mit dem millionenschweren Evangeliar Heinrich des Löwen) eine Schar Leute mit Kerzen auf. Ich ließ den Koffer kurz stehen und begab mich dorthin. Unser Bürgermeister hielt eine Ansprache und gedachte der Toten in der sogenannten Reichskristallnacht. Eine in Bibliotheksnähe befindliche Synagoge wurde damals abgefackelt. Die Gruppe legte dort einen Kranz nieder uns stellte Kerzen drum herum - darunter viele junge Leute, die in ihrem Leben mit Sicherheit noch keinen einzigen Menschen umgebracht haben.Der Wächter hat geschrieben:Ich kann mir sehr viele Formen des Erinnerns vorstellen...
Wenn man bedenkt, dass dieser Tag viele Jahre später dank des Mauerfalls zu einem Tag der Freude wurde... Freud und Leid liegen im Leben halt dicht beieinander. Aufgrund dieser Doppelbedeutung wäre der 9. November der ideale "Tag der Deutschen Einheit" gewesen - doch unsere Luschen-Politiker haben es verpatzt und stattdessen willkürlich den 3. Oktober ausgewählt. Schade drum.
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War gerade draußen, Vögel fotografieren, weil ich etwas gehört hab. Einen Vogel, den ich hier zwar schon ein paar mal gehört, seltener auch gesehen aber noch nie so fotografiert hab, dass man ihn auch auf dem Bild erkennt. Zugegeben, besonders deutlich ist er auf dem Foto von eben gerade auch nicht, 1615, tiefhängende Wolken, grau in grau...
Aber man erkennt ihn! Rote Brust, weißer Bürzel, schwarze Kappe, körnerfresser Schnabel: Eindeutig ein Gimpel!
YEAH! Spezies Nummer 44!
Schalom,
Schlomo
Aber man erkennt ihn! Rote Brust, weißer Bürzel, schwarze Kappe, körnerfresser Schnabel: Eindeutig ein Gimpel!
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Da hab ich noch einen:
A new monk arrives at the monastery. He is assigned to help the other monks in copying the old texts by hand. He notices, however, that they are copying copies, and not the original books.
So, the new monk goes to the head monk to ask him about this. He points out that if there was an error in the first copy, that error would be continued in all of the other copies. The head monk says, "We have been copying from the copies for centuries, but you make a good point, my son."
So, he goes down into the cellar with one of the copies to check it against the original. Hours later, nobody has seen him. So, one of the monks goes downstairs to look for him. He hears sobbing coming from the back of the cellar and finds the old monk leaning over one of the original books crying. He asks what's wrong.
"The word is celebrate not celibate," says the old monk with tears in his eyes.
Schalom,
Schlomo
A new monk arrives at the monastery. He is assigned to help the other monks in copying the old texts by hand. He notices, however, that they are copying copies, and not the original books.
So, the new monk goes to the head monk to ask him about this. He points out that if there was an error in the first copy, that error would be continued in all of the other copies. The head monk says, "We have been copying from the copies for centuries, but you make a good point, my son."
So, he goes down into the cellar with one of the copies to check it against the original. Hours later, nobody has seen him. So, one of the monks goes downstairs to look for him. He hears sobbing coming from the back of the cellar and finds the old monk leaning over one of the original books crying. He asks what's wrong.
"The word is celebrate not celibate," says the old monk with tears in his eyes.
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