Frauen in Science Fiction (auch in RD)

Alles rund um den RenDhark Cosmos...

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tom
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Beitrag von tom » 28. Jun 2010, 18:51

stimme zu :)

wobei ich keine probleme damit hätte daheim zu bleiben (wenn ich denn kinder wollen würde, was ich im moment nicht tue - da unsere gesellschaft doch iwi sehr kinderfeindlich ist!!!)

mfg Tom
ps: mein dad schmiss früher schon den haushalt mit (kochen z.B. oder einkaufen etc. - ok waschen und so machte er nicht (mag er halt net) aber sonst war er oft daheim zu gange, was sich auch so gehört finde ich)

pps: die gesellschaft ändert sich zum glück (wobei sich da immer noch scheeren auftun: noten in der schule wie schon erwähnt...mädchen hält ein referat (mädchen ist mies im referat) kriegt ne 2 mit 12 punkten (2+), junge hält ähnliches referat (ist besser vorbereitet und spricht vll noch 100% frei) und kriegt OFT (nicht immer - hatte selbst schon referate mit 13-14 punkten gehalten) nur ne 3 (mit 9 punkten)....hatte das zu oft erlebt....
ja, dafür haben wir bessere jobchancen, das stimmt (auch net fair...)
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Von zeit zu zeit seh ich den Alten (ähm...Hajo!!) gerne und hüte mich mit ihm zu brechen, denn es ist gar menschlich von einem so großen Herrn (ähm...Hajo) so menschlich mit dem Teufel (äh...Tom) selbst zu sprechen! xD ^^

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Armidala
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Beitrag von Armidala » 29. Jun 2010, 09:15

Tom, das kenne ich komplett anders.
Grad in naturwissenschaftlichen Fächern oder in Mathe.

Mädel ist supergut und bekommt mit Ach und Weh ne 4+ oder 3-, der männliche Kollege ist unter aller Sau schlecht und wird mit ner 2 durchgelobt.

Beim Job genauso. Mädel kommt mit dem einser Ergebnis in die Bewerbung und bekommt den Job nicht. Der männliche Konkurrent, der mit Ach und Weh ne 3 im Ergebnis hat, bekommt ihn.

Oder aber so lecker Sachen, dass die Mädels in den Abschlussprüfungen mit Absicht so behandelt werden, dass ihre Chance durchzufallen enorm hoch ist, während der männliche Kollege mit den einfachsten Fragen eben mal schnell durchgehoben wird. :-x
Zuletzt geändert von Armidala am 1. Jul 2010, 23:18, insgesamt 1-mal geändert.

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tom
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Beitrag von tom » 30. Jun 2010, 17:33

komische lehrer hast du...ich habe es - fast immer andersrum erlebt (oder neutral - aber nie hatte ich vorteile....)

mfg Tom
ps: aber es ist wahr das manche lehrer gegen mädchen sind (hatte mal so einen - nur das das bei benotungen meiner meinung nach nicht auftauchte, da die die anderswo gut wahren auch bei dem typen gut waren)
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Uwe Helmut Grave
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Beitrag von Uwe Helmut Grave » 1. Jul 2010, 12:06

Unterschiedliche Beurteilungen durch Lehrkräfte müssen nicht unbedingt mit dem Geschlecht zusammenhängen, auch persönliche Abneigungen spielen dabei eine Rolle. Meine bessere Hälfte Monika erzählte mir einmal von einem Schulerlebnis, das sie bis ins Erwachsenalter beschäftigte und ihr auch noch heute im Gedächtnis verblieben ist:
Sie hatte bei einer bestimmten Lehrerin das Gefühl, die könne sie nicht leiden. Ständige Sticheleien (den Modebegriff "Mobbing" gab es damals noch nicht) und schlechte Benotungen nährten diesen Verdacht zwar in ihr, aber einen wirklichen Beweis hatte sie nicht. - Im Handarbeitsunterricht (seinerzeit noch ausschließlich für Mädchen zugänglich) wurden kleine Deckchen gestickt und hinterher von jener Lehrerin beurteilt. Monikas beste Freundin bekam für ihre Arbeit viel Lob und die Note Zwei. Sie selbst war erst zum Schluß an der Reihe. In geheimer Absprache mit ihrer Freundin tauschte sie ihre eigene Arbeit heimlich gegen das gelobte Note-Zwei-Deckchen aus und legte es der betreffenden Lehrerin vor. Das Ergebnis war ein mürrisches: "Nicht gerade viel Mühe gegeben, wie? Das reicht mit viel Wohlwollen knapp für eine Drei." Seit diesem Tag hatte sie den Beweis für ihren Verdacht. Anzustrengen brauchte sie sich bei dieser verblödeten Lehrerinnenspezies dann nicht mehr, sie wurde eh schlechter benotet als andere.
Natürlich war sie schlau genug, ihren kleinen Test nicht öffentlich kundzutun, sonst hätte man das Ganze gegen sie ausgelegt und ihr eine versuchte Betrügerei unterstellt. - Ich bin mir darüber im klaren, daß es Lehrer nicht leicht haben; gerade in der heutigen Zeit sind einige Rabaukenschüler wohl kaum noch zu ertragen. Aber muß deshalb jeder Schwachkopf, der mal in einer Zeitschrift etwas von Kindererziehung gelesen hat, gleich Pädagoge werden?
Freude am Lesen! U.H.G.

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Beitrag von Shanton » 1. Jul 2010, 15:26

Jau, ich kann das, was UHG schreibt bestätigen und eine kleine Geschichte dazu beitragen, die zeigt, dass sowas nicht auf die Schule beschränkt ist.

Ich hatte im Studium einen Prof, der mich nicht abkonnte. Ich weiß bis heute nicht, was ich dem getan habe, aber er hat mich gedrückt, wo er konnte, egal wieviel ich gestrampelt und gewusst habe.

Das Highlight war dann die mündliche Prüfung in "Rechnerarchitekturen". Ich wusste, dass er wieder versuchen wird, mir eine reinzudrücken und habe wirklich gebüffelt. Und es kam, was kommen musste: Mein "Freund" hat sofort angefangen, mich über den Datenflussrechner zu befragen (der ist völlig anders aufgebaut als alle anderen Rechner, und daher etwas schwer begreiflich, wenn ich das mal so sagen darf). Ich habe wie aus der Pistole geschossen die richtige Antwort geliefert und der mitprüfende Professor meinte anerkennend: "Donnerwetter, das haben wir heute schon deutlich langsamer gehört!"

Darauf mein "Freund": "Naja, sooo doll war's jetzt auch wieder nicht." *kopfpatsch*

Der "Nasenfaktor" spielt also auf jeden Fall eine große Rolle. Aber geschlechterspezifische Bevorzugungen gibt es auch, wobei ich das i.d.R. so erlebt habe, dass Frauen eher die Jungs bevorzugen und Männer eher die Mädchen. Wobei ich in der Grundschule auch schon die Tendenz gesehen habe, dass dort GRUNDSÄTZLICH die Mädchen bevorzugt werden, weil Jungs ja eh alle "grob und nur mäßig intelligent" sind.

Ich habe auch mal als Betreuer in der Firma die Diplomarbeit einer Studentin betreut. Da hatte ich dann harte Diskussionen mit ihrem Prof, der mit Gewalt eine 1 vor dem Komma der Diplomnote sehen wollte, obwohl die Arbeit etliche nachweislich falsche Aussagen enthielt. Und das hatte gaaaanz sicher nichts damit zu tun, dass es eine junge Frau mit langen blonden Haaren und guter Figur war...

(Nur am Rande: Ich hatte die Dame VOR der Abgabe auf diese Fehler hingewiesen und die Antwort erhalten: "Nee, das ändere ich nicht mehr, dazu habe ich keine Lust." :shock: )

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Beitrag von emmes » 2. Jul 2010, 08:23

Uwe Helmut Grave hat geschrieben:Unterschiedliche Beurteilungen durch Lehrkräfte müssen nicht unbedingt mit dem Geschlecht zusammenhängen, auch persönliche Abneigungen spielen dabei eine Rolle. ....

.... Aber muß deshalb jeder Schwachkopf, der mal in einer Zeitschrift etwas von Kindererziehung gelesen hat, gleich Pädagoge werden?
Ist das der Katja-Saalfrank-Thread hier :?: :shock:

Bin zwar kein Schwachkopf und mache meinen Job erst 30 Jahre (Mai2011) aber ich denke, ich kann zu dem Thema etwas beitragen :wink:
Beurteilungen sind immer subjektiv und stark abhängig vom Alter, von den Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnissen. Aber auch von den Erfahrungen und Einstellungen des Beurteilenden. Ein Laie wird bestimmte Dinge anders beurteilen, als ein Profi, und eine junger Mensch anders als ein gestandener, erfahrener Mensch.

Nun ich persönlich versuche immer, so viel objektive Bewertungen als möglich zu verwenden. Ein Messergebniss ist immer objektiv. Die Einschätzungen, also die subjektiven Bewertungen halte ich so gering wie möglich.

Trotzdem bewerte ich auch manchmal bewusst differenziert. Wenn ein schlechter Azubi ein annehmbares Ergebnis erzielt, lobe ich bewusst etwas mehr und treffe eine etwas bessere Bewertung, um ein Erfolgserlebnis zu schaffen und ihn zu motivieren.
Die sehr guten Azubis kann man aber nicht ständig loben, sondern muss die Fehler aufzeigen, um den Ehrgeiz zu wecken.

Aber dazu gibt es glaube ich kein Rezept.
Ich lese zur Zeit Ebook .... Das Deltaschiff

http://www.sternenradar.de
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Beitrag von Armidala » 2. Jul 2010, 08:44

Hallo,

nix Lehrer Tom, bei mir warens leider Uniprofs und wenn Du so einen in der Diplomprüfung sitzen hast, dann ist das mehr als ärgerlich. :-x
Und das hat dann auch nix mehr damit zu tun, ob man Schlechte Leute lobt wenn sie mal was richtig gemacht haben oder gute Leute drückt um sie zu motivieren, sondern das ist einfach nur vollkommen daneben.

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Beitrag von tom » 3. Jul 2010, 12:27

:) kann ich verstehen (hab auch so nen prof. - aber zum glück hab ich noch net bachelor arbeit oder sowas...)

mfg tom
ps: ich weiß das es solche und solche gibt, aber ich hatte wie gesagt bisher fast immer pech (z.B. bei lehrkräften)
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Beitrag von Armidala » 7. Jul 2010, 08:31

Hui, ist die Luft jetzt raus hier?
Den Meinungsaustausch hier fand ich vortrefflich - bitte ruhig weitermachen :)

Ich bin auch neugierig, warum wir Mädels in der SF eigentlich meistens nur Randerschenungen sind oder bestenfalls mal 3 Sätze 'sprechen' dürfen.
Woran liegt das?

Auch in meiner Lieblingsserie RD kommen die Mädels deutlich zu kurz oder sind solche Nervensägen wie Amy, wenn sie mal etwas mehr Raum bekommen.

Ich kenne nur eine SF Buch-Serie, in der ein Mädel die Hauptrolle spielt - Charity und das finde ich recht gelungen und glaubhaft.
Das Mädel agiert martialisch, ohne aber das Frau sein zu verlieren. Man nimmt ihr ab was sie 'tut' und 'sagt'.

Frage an die RD Autoren - ihr kennt Euch doch von Berufs wegen mit sowas aus ... woran glaubt Ihr liegt das, dass die Mädels zu kurz kommen oder in aller Regel Extreme dargestellt werden, wenn sie mal Raum bekommen in der SF?

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Beitrag von Shanton » 7. Jul 2010, 14:19

Armidala hat geschrieben:Ich bin auch neugierig, warum wir Mädels in der SF eigentlich meistens nur Randerschenungen sind oder bestenfalls mal 3 Sätze 'sprechen' dürfen.
Woran liegt das?
Weil sie uns ja im echten Leben schon kaum zu Wort kommen lassen. :-P

*duck*renn*flücht*

Aua, aua, nicht mehr schlagen, aua. :lol:

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Beitrag von Armidala » 7. Jul 2010, 16:17

Hmm auch das kenne ich anders.
Ich arbeite ja im Beruf fast ausschliesslich mit Männern und ich muss sagen, größere Ratschbasen und Klatschtanten wie die Kerls hab ich noch selten erlebt. :ut-oh:

Ausserdem, würden die Kerls mal etwas mehr und öfters die Zähne auseinanderbekommen, müssten wir Mädels nicht so viel reden, sondern könnten mehr :alc: :)

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Beitrag von tom » 13. Jul 2010, 23:09

^^ was jetzt: klatschtanten oder leute die net die zähne auseinander kriegen - entscheide dich Armi :)

ne im ernst, ich gebe meist viel von mir (manches davon bestimmt dumm) aber es ist nichts langweiliger als irgendwo mit freunden zu sein und nix zu sagen - dann lieber tratsch-"tante" oder dummschwätzer (wobei ich mich für keines von beidem halte, sind halt meist sachen zu hobbies, freizeit etc. - meist trifft man sich ja mit leuten die die gleichen oder zumindest ähnliche hobbies haben ;)

aber richtigen klatsch und tratsch tauschen wir männer normal net aus (uns ist meist egal welcher kollege auf welche kollegin scharf ist und sowas oder welcher star mit wem gerade nen schäferstündchen hatte, welche dumme star ehe in die brüche ging und so, sicher sagen wir mal sachen wie: die schauspielerin/sängerin sieht einfach scharf/geil aus, aber mal im ernst, frauen reden - meist - öfter und länger über sowas, männer reden nach kurzer zeit meist über was anderes z.B. hobbies oder auch über beruflliches (frauen lassen die arbeit - meist - im büro, während männer sich oft auch - wenn kollegen da sind - ausserhalb der arbeitszeiten darüber reden....

soll heißen:

kenne nur wenige männliche klatschtanten und bin selber wahrsch. einfach net der typ für sowas (soll net heißen das ich net ab und an mal das eine oder andere in der hinsicht mitkriege - wer tut das nicht, man muss sich ja die augen ausstechen und die ohren zu kleben damit man net mit star news erschlagen wird.)

mfg Tom
ps: ich denke auch nicht das du armi ne klatschtante bist (arbeitest viel mit männern in nem job in dem klatsch und tratsch net wirklich was bringt, d.h. denke ich auch net das du interessiert dran bist - während die, zum teil immer noch typische, frau im allgemeinen klatsch und tratsch liebt...vor allem hausfrauen - sorry ich lehne mich jetzt mal aus dem fenster: zu mehr reicht es bei vielen von denen auch net, ich behaupte jetzt mal, das jede (naja die meisten halt - daheim bleiben macht doch jeden der unabhängig und emanzipiert sein will unglücklich) frau die wirklich intelligent ist, sich net zur hausfrau (zumindest net auf ewig - evtl. bis die kinder in kindergarten dürfen (da ich ein feind von kinder-"krippen" bin...kinder unter 3 in fremde hände zu geben, naja ich weiß net) aber net länger) machen lassen wird.
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Beitrag von Armidala » 14. Jul 2010, 15:25

Tom auffer Arbeit Tratschtanten und daheim kommen die Zähne ned auseinander *gg*

Aber so die typische 'Mutti' kenn ich auch. Bei vielen von denen reichts wirklich nicht zu mehr und das ist echt traurig.

Wobei man nicht vernachlässigen darf, dass viele Leute zur Bequemlichkeit neigen, wenn sie erst mal in festen Händen sind.
e.g. bei den Mädels was soll ich arbeiten, der Mann schaffts ja ran und ich bin versorgt oder aber vom Mann her, was soll ich mich noch hochstylen oder weggehen, ich hab ja jetzt die Mutti daheim, muss ja nicht mehr erobern.

Und am schlimmsten ist, dass Mädels wie ich von den 'Muttis' auch oft genug noch dumm angemacht werden, weil wir eben lieber selber arbeiten als uns versorgen lassen und keine kinder haben/wollen. :evil:

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Beitrag von tom » 16. Jan 2011, 06:33

hui - mal das thema wieder beleben (lese nämlich gerade - weil (nach einer woche krankheit - scheiß erkältung und so) ich gerade aus bin, was bücher angeht - nochmal Honor Harrington (bin gerade da wo es nach Grayson geht, zu den frauen-unterdrückern die ihr blaues wunder erleben....frau in uniform (captain noch dazu) sag ich nur :D

nun mal die letzten postings kommentieren:

lass dich net runter machen Armi - selbst arbeitende frauen sind toll, finde ich :) - würde mich mit nix anderem einlassen!

zu unserem lieben autoren team:

war da nicht was von nem weiblichen charakter? - also langsam wird es zeit (und nein ich hoffe nicht das ihr JUANITA mit weiblicher charakter der lange bleiben wird meint, denn dieser character ist nix für mich, das ist nur eine anders verpackte AMY - und die mag ich ja auch nicht!....ich meine rambo kindchen nerft ja fast noch mehr als das original.)

mfg Tom
ps: bin immer noch für mehr frauen charakter in RD (vor allem die PO hätte ein paar nötig (hab gerade SDG 13-21 gelesen und muss sagen, wenn ich die nomaden so höre, dann will ich immer mehr weibliche charaktere, vor allem welche die diese wuffs mal richtig aufmischen, vor allem ohne cyborgs zu sein!)...denn immer nur männer, das langweilt (währe da nicht wirklich mal sowas wie ne flash-pilotin drin oder so?...:(
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Uwe Helmut Grave
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Beitrag von Uwe Helmut Grave » 18. Jan 2011, 10:29

tom hat geschrieben: Selbst arbeitende Frauen sind toll, finde ich - würde mich mit nix anderem einlassen!
Recht so, Tom - wie soll einen die Frau ernähren, wenn sie keine Arbeit hat? Frauen gehören nicht an den Herd, sondern ins Büro oder in die Fabrik. Besser noch: Sie machen Karriere und verdienen ordentlich Schotter, damit ihr Ehemann immer genügend Geld für Pferdewetten und Kneipenabende zur Verfügung hat. Ab und zu 'ne Nutte sollte möglichst auch noch dabei herausspringen. Die Sparversion: Man macht die hübsche Nachbarin an, deren arbeitsamer Göttergatte so blöd ist, sich tagsüber abzuschinden und seine Frau daheim allein zu lassen.
Herzliche Grüße, Kumpel - Dein Willy Wacker.
Freude am Lesen! U.H.G.

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