WiW 4: Andromeda
Moderator: Turion
- xe-flash134
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Hmm, wenn da nicht womöglich gerade das Hy-Kon an Bord der PO der Grund für die kleineren Ringe mit nur einem Intervall sein könnte ......haben dann sicher keine Massenkontrolle LOLxe-flash134 hat geschrieben:Stimmt in CZ eher kleiner (85 m), im DZ eher größer mit Hy-kon usw. 164 Meter.
Logik ade.
ade
Die Geschichte mit dem Durchmesser der angeblich sehr viel älteren Ringe kann man noch hinbekommen, haben eben andere Meiler



- xe-flash134
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In Zielpunkt Terra (Buch 3) wird die Wirkung von Einstellungen des Triebwerks auf die Point Of beschrieben. Danach befinden sich Brennkreis und Sternensog im Mittelpunkt der Ringröhre. Je nach der Versorgung der Segmente mit Energie kippt ein Ringraumer in eine andere Richtung. Das Modell dafür ist der Raupenkettenantrieb. Linke Kette steht --> Linkskurve.
Was mich immer wieder beeindruckt, ist die Unterschiedlichkeit von Beschuss bei Ringraumern. Bricht bei der Point Of das Intervall zusammen, fliegen keine Sicherungen heraus und entstehen keine Kurzschlüsse.
Bei dem C-Kreuzer in Welcome aber sehr wohl. Die C-Kreuzer scheinen auch aus Unital zu sein. Wenn dem so wäre, dann sind 210 Sekunden -dreieinhalb Minuten - Nadelstrahlbeschuss der gleichen Stelle nötig um da etwas zu zerstören. Alles andere wird spätestens in einer Tiefe von 21 cm unwirksam.
Dann allerdings geht der Punk ab - die Lösung ist endgültig.
Der Schmelzpunkt liegt bei etwa 143.000 Grad Celsius.
Seit einigen Buchserien werden diese Fakten aber konsequent ignoriert.
Ringraumer sind auch ohne Intervall nahezu unzerstörbar.
Hy-kon
Q
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Komprinadelstrahl
Schwarzstrahler
Wuchtkanone
setzen nicht dem Unital sondern dem Raum-Zeit-Kontinium zu.
Kurt Brand hat da ein schwieriges Erbe hinterlassen
Was mich immer wieder beeindruckt, ist die Unterschiedlichkeit von Beschuss bei Ringraumern. Bricht bei der Point Of das Intervall zusammen, fliegen keine Sicherungen heraus und entstehen keine Kurzschlüsse.
Bei dem C-Kreuzer in Welcome aber sehr wohl. Die C-Kreuzer scheinen auch aus Unital zu sein. Wenn dem so wäre, dann sind 210 Sekunden -dreieinhalb Minuten - Nadelstrahlbeschuss der gleichen Stelle nötig um da etwas zu zerstören. Alles andere wird spätestens in einer Tiefe von 21 cm unwirksam.
Dann allerdings geht der Punk ab - die Lösung ist endgültig.
Der Schmelzpunkt liegt bei etwa 143.000 Grad Celsius.
Seit einigen Buchserien werden diese Fakten aber konsequent ignoriert.
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"Schwarze Löcher sind grün" Roger Blandford
Bin im Scheibenweltuniversum von Terry Prechett unterwegs. Lese Strata
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Jep, über die "Nebenwirkungen" von Nadelstrahl in Atmosphären schweigt der Chronist ebenfalls....xe-flash134 hat geschrieben: Seit einigen Buchserien werden diese Fakten aber konsequent ignoriert.
Ringraumer sind auch ohne Intervall nahezu unzerstörbar.
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Kurt Brand hat da ein schwieriges Erbe hinterlassen
Gegen Unitall mußte ja seinerzeit noch von den Mysterious das Perr entwickelt werden.
Über die Physikbugs in der alten und neuen Serie sollte man einen eigenen Thread aufmachen, beginnend mit der Wuchtkanone...

Ach ja, wenn wir schon dabei sind: wurde in der alten Serie nicht gesagt, die Grakos flögen Ringraumer,hätten die ganze Galaxis geplündert, wären kaum einmal zu sehen gewesen, da sie das Raubgut durch die Ringraumerwandungen hindurch befördert hätten und weiters, daß sie nur im Augenblick des Todes sichtbar wurden, nämlich als wunderschöne goldene Menschen ? usw. usw.
Entweder sind die Grakos gar nicht die Grakos oder die Serie wurde massiv umgeschrieben - und m.E. in diesem einen Punkt nicht zu ihrem Vorteil. Teuflische goldene Schönlinge sind nämlich dramaturgisch attraktiver als wuseliges wildgewordenes Käferzeugs.....
- xe-flash134
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Das mit der Physik lassen wir wohl besser außen vor. Es ist Science Fiction. Die Physik ist heute so komplex, dass man die entweder versteht, dann hat man aber kein Abenteuer mehr oder ignoriert und das was man zufällig aufschnappt einbaut - Abenteuer inclusive.
Was man in einer Serie aber postuliert hat, das sollte entweder schlüssig ersetzt werden oder beachtet.
Trotzdem, die Serie macht Spaß
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100 % deiner Meinung !xe-flash134 hat geschrieben:Das mit der Physik lassen wir wohl besser außen vor. Es ist Science Fiction. Die Physik ist heute so komplex, dass man die entweder versteht, dann hat man aber kein Abenteuer mehr oder ignoriert und das was man zufällig aufschnappt einbaut - Abenteuer inclusive.
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RD Leser ab Heft 18 ..., nach Frust durch Heft 98 bis 2004 in anderen Universen verloren gegangen.
Todesmal von Andreas Gruber
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@xe-flash: da muss ich dir gründlich widersprechen: Physik ist ein echtes Megaabenteuer! Wenn du die aktuelle Forschung mitverfolgst, kommst du aus dem Staunen (und gelegentlichem Experimentieren) kaum noch heraus. Kurt Brand hat die Serie damals ja um das "Cuttingedge" der Physik herum aufgebaut (Time-Effekt, andere Universen, Intervallfeld, Unital, Tofirit, SLE, Sternensog, und und und... Er hat sogar die passende Mathematk (die M-Mathematik) nicht vergessen) Fast die ganze RD-Physik hatte damals einen durchaus realen Hintergrund. Klar, die Forschung ist oft in eine ganz andere Richtung gelaufen, mit ganz anderen Ergebnissen, als KB vermutet hatte, aber das ist eben der Unterschied zwischen SF und Realität. Aber wenn ich mir ansehe, was momentan in der Physik abläuft (verschrämkte Systeme, die M-Theorien, Zeitlingers Experimente, aufgerollte Dimensionen, die Quanten-Loop-Gravitations Theorien, die "geschlossenen zeitartigen Kurven" (Marlet...) um nur mal die seriösen Dinge aufzuzählen. Dann kommen noch die fragwürdigen Experimente wie etwa die von Pons/Fleischmann, Podkletnov, Woodward u.s.w. dazu...) Ich denk, man kann gar nicht genug Physik in die Serie einbauen. Gerade das macht doch den Reiz aus.
Andererseits sollte man die Fehler natürlich diskutieren. Was KI angeht, mach ich das auch regelmäsig. Bei anderen Dingen bin ich dann aber einfach zu faul. Etwa beim SF-Klassiker, die Spiralarme seien aus Sternen aufgebaut und dazwischen herscht Sternenleere. Die Dichtewellentheorie stammt zwar aus den 60er Jahren, ist aber bei vielen Autoren noch nicht angekommen. Solche Kleinigkeiten stören mich zwar, aber gut, was solls. Schwierig wird es für mich manchmal, den Lesespas aufrecht zu erhalten, wenn die astronomische und physikalische Ahnungslosigkeit in den Geschichten überhand nimmt, wie etwa bei den Konzepten des Sternenkreisels oder des Monds in Fesseln. Auch stört mich gelegentlich der doch etwas arglose Umgang mit Zeit und Geschwindigkeiten. Ich finde, man sollte die Physik nicht zugunsten der Dramaturgie fallen lassen. Wenn es gar zu hanebüchern wird, dämpft das schon den Spas am Lesen. Nur sollte man nie vergessen: Die Autoren sind weder Astronomen noch Physiker (dann würden vermutlich so gähnend langweilige Geschichten herauskommen wie Fred Hole`s "Raketen aus Ursa Majoris"). Ich denk, die Autoren machen genau das, was sie am besten können: Spannende Geschichten schreiben. Nur: Kurt Brand hat es immer wieder geschaft, spannende (fiktive) Physik in die Geschichten einzubauen. Das fehlt mir ein wenig, das möcht ich wahnsinnig gerne wieder haben...
Schalom,
Schlomo
Andererseits sollte man die Fehler natürlich diskutieren. Was KI angeht, mach ich das auch regelmäsig. Bei anderen Dingen bin ich dann aber einfach zu faul. Etwa beim SF-Klassiker, die Spiralarme seien aus Sternen aufgebaut und dazwischen herscht Sternenleere. Die Dichtewellentheorie stammt zwar aus den 60er Jahren, ist aber bei vielen Autoren noch nicht angekommen. Solche Kleinigkeiten stören mich zwar, aber gut, was solls. Schwierig wird es für mich manchmal, den Lesespas aufrecht zu erhalten, wenn die astronomische und physikalische Ahnungslosigkeit in den Geschichten überhand nimmt, wie etwa bei den Konzepten des Sternenkreisels oder des Monds in Fesseln. Auch stört mich gelegentlich der doch etwas arglose Umgang mit Zeit und Geschwindigkeiten. Ich finde, man sollte die Physik nicht zugunsten der Dramaturgie fallen lassen. Wenn es gar zu hanebüchern wird, dämpft das schon den Spas am Lesen. Nur sollte man nie vergessen: Die Autoren sind weder Astronomen noch Physiker (dann würden vermutlich so gähnend langweilige Geschichten herauskommen wie Fred Hole`s "Raketen aus Ursa Majoris"). Ich denk, die Autoren machen genau das, was sie am besten können: Spannende Geschichten schreiben. Nur: Kurt Brand hat es immer wieder geschaft, spannende (fiktive) Physik in die Geschichten einzubauen. Das fehlt mir ein wenig, das möcht ich wahnsinnig gerne wieder haben...
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Theiner hat geschrieben:Über die Physikbugs in der alten und neuen Serie sollte man einen eigenen Thread aufmachen, beginnend mit der Wuchtkanone...
Wenn sich xe-flash auf Theiner bezieht, dann stimme ich ihm weiterhin zu (auch wenn B. dem widerspricht)xe-flash134 hat geschrieben:Das mit der Physik lassen wir wohl besser außen vor.
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Endlich !!! spricht es jemand aus ...Theiner hat geschrieben:Ach ja, wenn wir schon dabei sind: wurde in der alten Serie nicht gesagt, die Grakos flögen Ringraumer,hätten die ganze Galaxis geplündert, wären kaum einmal zu sehen gewesen, da sie das Raubgut durch die Ringraumerwandungen hindurch befördert hätten und weiters, daß sie nur im Augenblick des Todes sichtbar wurden, nämlich als wunderschöne goldene Menschen ? usw. usw.
Entweder sind die Grakos gar nicht die Grakos oder die Serie wurde massiv umgeschrieben - und m.E. in diesem einen Punkt nicht zu ihrem Vorteil. Teuflische goldene Schönlinge sind nämlich dramaturgisch attraktiver als wuseliges wildgewordenes Käferzeugs.....
Das ist mir auch schon aufgefallen aber ich hoffe immer noch dass dieses Rätsel irgenwann gelöst wird. Ansätze gib es ja schon
1. die Zyzzkt waren auch mit RR in Nal und hatten Kontakte zu denen, die nachher als Grokos benannt wurden
2. die goldenen Menschen stellen die Balduren da ???
3. was bedeuten dann aber "Ein Nichts im Nichts, ins Nichts vertrieben"
4. Olan beschreibt die Grakos als Goldene die erst im Todeskampf sichtbar werden (aber der hat ja auch bei anderen Themen gelogen)
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Das stimmt m.E. so nicht. Immerhin handelt es sich um Science Fiction und nicht um Fantasy, Voodooo oder sonst was...... in der internationalen SF sind ja gerade der Hyperraum, Hyperfunk usw. usw. eingeführt worden, um nicht gegen die elementarsten physikalischen Erkenntnisse zu verstoßen. Was spannende Geschichten ja nicht ausschließt, im Gegenteil. Ohne Hyperraum hätte ein gewisser Hagen McLean seine Story gar nicht schreiben können......xe-flash134 hat geschrieben:Das mit der Physik lassen wir wohl besser außen vor. Es ist Science Fiction. Die Physik ist heute so komplex, dass man die entweder versteht, dann hat man aber kein Abenteuer mehr oder ignoriert und das was man zufällig aufschnappt einbaut - Abenteuer inclusive.
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KB war auch kein Physiker und hat trotzdem einige absolute in sich schlüssige Volltreffer gelandet. Für die innere Konsistenz einer Serie ist ja keine Promotion in Physik erforderlich....
Ich möchte da nicht RD kritisieren, einige Dinge sind gut getroffen, einige andere etwas weniger. Ganz allgemein gehen mir in der SF aber durchaus vermeidbare Fehler auf die Nerven, die offenkundig sind - wenn sich z.B. Raumschiffe so bewegen, als wären sie Flugzeuge und der Weltraum hätte Atmosphäre und Schleusentore könnte man einfach ins Raumschiffinnere öffnen oder wenn Personen in Freizeitkleidung auf fremde Planeten gebeamt werden, als gäbe es keine Luftdruckunterschiede und andere kleine Problemchen....... solche Schnitzer sind in RD übrigens nicht vorgekommen. Ich wollte nur verdeutlichen, was ich meine.
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@Theiner: Genau. Und gerade weil es bei RD deutlich besser läuft als in vielen anderen SF Serien und Einzelromanen, find ich es gut, dass hier doch eine ganze Menge (fiktiver) Physik vorkommt. Die sollte allerdings in sich konsistent sein, und wenn es sich um bekannte (elementare) Physik handelt, speziell wenn sie das Oberstufenniveau nicht überschreitet, sollte sie zumindest halbwegs mit der Realität übereinstimmen.
Schalom,
Schlomo
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Ein Punkt, der mir schon immer etwas im Magen liegt, ist das massenhafte Vorkommen von blauen Riesensternen in der SF, weil diese Dinger einfach optisch mehr hergeben, wenn auch nur in der Vorstellung.
Tatsächlich sind sie für wichtige Planeten ziemlich ungeeignet,insbesondere für Planeten mit Hinterlassenschaften uralter Kulturen aus grauester Vorzeit. Da wären rote Zwergsterne wesentlich angebrachter.......
Tatsächlich sind sie für wichtige Planeten ziemlich ungeeignet,insbesondere für Planeten mit Hinterlassenschaften uralter Kulturen aus grauester Vorzeit. Da wären rote Zwergsterne wesentlich angebrachter.......
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Ihr habt ja so recht - allerdings habe ich doch nicht gesagt, dass die Physik ganz außen vor gelassen wird. Ich habe mich schon immer für Naturwissenschaft interessiert. Physik in ihrer einfacheren Ausprägung ist Voraussetzung. Die Wissensbereiche, die Schlomo erwähnt, von denen ich auch in Bild der Wissenschaft immer wieder lese und die ich meist nicht verstehe, sollten sich die Autoren für das Konzept von Kundigen erklären lassen. Ihr Job ist dann die "Verabenteuerlichung", bei der dann der Leser motiviert wird, sich damit auseinanderzusetzen.
Ich wollte doch nur darauf hinweisen, dass Kurt Brand ein physikalisch komplexes Expose geschaffen hatte, das für die Handlung manchmal eben etwas umdenken zur NormaltechnoSiFi verlangt.
Ich wollte doch nur darauf hinweisen, dass Kurt Brand ein physikalisch komplexes Expose geschaffen hatte, das für die Handlung manchmal eben etwas umdenken zur NormaltechnoSiFi verlangt.
"Schwarze Löcher sind grün" Roger Blandford
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