Die Spur der Wojiden

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Schlomo Gross
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Die Spur der Wojiden

Beitrag von Schlomo Gross » 7. Nov 2005, 23:34

Ein riesiger unitalblauer Ringtransmitter spie Menschen, Roboter und Ausrüstungsgegenstände auf einem staubigen Planeten aus. Eine winzigkleine rote Sonne stand hoch am purpurnen Himmel und spendete erheblich mehr Wärme als man ihr zutrauen mochte. Schlomo klopfte sich den Staub aus dem Mantel, der bei seiner unsanften Landung dort hin gelangt war. „Was ist das denn für ein ödes Loch?”

Schalom,

Schlomo

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Schlomo Gross
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Beitrag von Schlomo Gross » 8. Nov 2005, 22:20

Schlomo hatte unmittelbar nach dem Transmittersprung ein merkwürdiges Kribbeln am ganzen Körper gespürt, fast als würden Ameisen auf seiner Haut herumkrabbeln. Abgelenkt von den neuen Eindrücken achte er jedoch nicht besonders darauf. Im Hintergrund hörte er Golems Kommandos, der die Bauroboter anleitete, ein provisorisches Lager aufzubauen. Auch dafür konnte sich Schlomo nicht interessieren. Seine ungeteilte Aufmerksamkeit gehörte dem phantastischen Panorama, das sich vor ihm und um ihn herum auftat. Sie waren anscheinend auf einem flachen kahlen Hügel angekommen, der Horizont schien erheblich weiter entfernt zu sein, als an vergleichbaren Orten auf der Erde. Vergleichbare Orte? Es gab auf der Erde nichts, das man mit diesem Ort vergleichen konnte. Sollte er sich mit dieser Einschätzung irren, dann bedauerte er, nie dort gewesen zu sein. Die Sonne stand zwar sehr hoch am Himmel, aber zusammen mit dessen purpurner Färbung glich ihr Licht einer Abenddämmerung nach einem sehr heftigen Vulkanausbruch. Schlomo starrte in die unglaubliche Weite. In der näheren Umgebung des Hügels schienen weder Pflanzen zu wachsen noch Tiere zu existieren, weiter weg gab es im dunklen Sand dunklere Flecken, Farben konnte er aufgrund der eigenartigen Beleuchtungsverhältnisse nicht wirklich erkennen, bestenfalls erahnen. Schlomo sah zurück zum Ringtransmitter, vor dem sich `sein` Team gerade versuchte, häuslich einzurichten. Erst jetzt bemerkte er das eigentlich nicht zu übersehende Gebäude 200 Meter hinter dem Transmitter. Es wirkte wie die extrem missglückte Kreuzung aus Schloss Neuschwanstein und einer Inkapyramide.

Schalom,

Schlomo

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Der Wächter
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Beitrag von Der Wächter » 9. Nov 2005, 13:11

So so, dachte "Der Wächter", jetzt haben Sie also doch diesen Teil der Transmitterstraße entdeckt. Das die Menschen es tatsächlich mal schaffen würden diesen Ort planmäßig per Transmitter und nicht zufällig per Ringraumer zu erreichen hatte er nicht erwartet.

Nun ja, also würde er mit seiner getarnten Erron-Station erst mal hier vor Ort bleiben, um die weitere Entwicklung zu beobachten. Nicht das er den Menschen mißtraute, aber...
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Nukebox
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Beitrag von Nukebox » 9. Nov 2005, 17:05

Dem Erkundungstrupp um Schlomo wohnte auch Sebastian bei.
Als er den Transmitter verlies, glaubte er seine Augen würden verrückt spielen. Genau Farben ließen sich nicht erkennen, komische Lichtverhälnisse schufen einen leicht unsicheren Gang und es waren keine
Pflanzen oder Tiere zuerkennen.Da es hier kaum was zu sehen war, machte er sich daran sich häuslich einzurichten, wobei er ein seltsames Gebäude 200 Meter hinter dem Transmitter sah. Seine Neugier hatte ihn gepackt, er wies einen Roboter an seine Arbeit fortzuführen und ging zu Schlomo. Dieser schien das Gebäude auch bemerkt zu haben, weswegen Sebastian ihn anspracht:" Erkunden wir dieses..........dieses WAS-Auch-Immer noch heute oder richten wir uns zuerst ein und erkunden es dann morgen?"
Zuletzt geändert von Nukebox am 9. Nov 2005, 17:16, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitrag von Nobby1805 » 9. Nov 2005, 17:13

(OOC:
Nukebox hat geschrieben:... sehen stand ...
-> Nukebox-ens Signatur :wink:

Sorry, ich konnte es nicht lassen :twisted: :twisted: )

Nobby sah Schlomo und Sebastian etwas abseits stehen und dachte: "Was hecken die beiden denn schon wieder aus".
Als er auf sie zuging sah auch er das Gebäude, das die beiden betrachteten. Er rief Ihnen zu: "Ist das etwa eine Erron-Station? Da hab ich aber schon bessere Tarnungen gesehen!"
Zuletzt geändert von Nobby1805 am 9. Nov 2005, 17:46, insgesamt 2-mal geändert.
RD Leser ab Heft 18 ..., nach Frust durch Heft 98 bis 2004 in anderen Universen verloren gegangen.
Lese zur Zeit: Mr. Fitzgerald, Ist da wer?

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Beitrag von Nukebox » 9. Nov 2005, 17:18

Nobby1805 hat geschrieben:
Nukebox hat geschrieben:... sehen stand ...
-> Nukebox-ens Signatur :wink:

Sorry, ich konnte es nicht lassen :twisted: :twisted:
(OOC: Danke, danke Nobby, da waren meine Hände wieder schneller als mein
Kopf, der nebenbei noch Hausaufgaben macht. :oops: :oops: :wink:
Habe es aber gleich korrigiert)
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Beitrag von Pit » 9. Nov 2005, 20:16

(OOC: Ich probiere jetzt einfach mal mit zuspielen, ähm ich entschuldige mich schon mal im voraus, denn richtig schreiben zählte noch nie zu meinen Stärken)

Er wachte auf, es war was geschehen, ein Geräusch, hatte er sich geteuscht? Nein schon wieder, Stimmen... ist das etwar ein Erron-Station... Terranisch, angloter, ...Terraner. Eine Welle von Gefühlen überschüttete ihn, Freude, Trauer, Misstrauen und Hoffnung. Er war nun schon unzähliege Monate hier, nachts wenn sie kamen, musste er sich immer verstecken, er war auch Terraner, bloß nicht wie sie, er war er. Er war Pit ein halb Terraner. Vor zwei Jahren ist er mit seinem kleinen Forschungsraumer hier abgestürzt. Seitdem lebte er auf dieser schrecklichen Welt. Er hat viel gelernt, gekämpft und verloren, die Bestien die jede Nacht kamen, sie waren gefährlich, er musste sie wahnen... konnte er ihnen trauen? Das Gebaude war das Einzigste was die Monster mieden, wieso? Das wusste er nicht. Er konnte nicht rein, er wusste nicht wie, aber strahlte Macht aus. Und das machte ihm angst. Er zog sich zurück und wartete wie die Fremden weiter machten. Er musste sie erst mal kennen lernen.

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Beitrag von Der Wächter » 9. Nov 2005, 21:06

Sämtliche Sensoren der Erron-Station des Wächters arbeiteten auf Hochtouren. Die Instanz der Station drängte ihn zum Eingreifen, aber er war dagegen. Wie sooft lagen seine menschlichen Empfindungen mit der kühlen Logik der Instanz im Widerstreit. Aber genau diese Gegensätze waren ja für die Erfüllung seiner Aufgabe so entscheidend.

Er entschloss sich erst mal weiter abzuwarten und zu beobachten.
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Beitrag von Schlomo Gross » 9. Nov 2005, 22:51

Schlomo bemerkte, dass Sebastian offenbar von dem extrem seltsam Gebäude genau so fasziniert war, wie er selbst. „Also so neugierig wie ich bin, kann ich einfach nicht bis morgen warten. Wir sollten das `Ding` sofort ansehen!“ Inzwischen war Nobby dazu gekommen, und sie gingen gemeinsam zu dieser Neuschwansteinverballhornung. Kurz bevor sie die erste Mauer erreichten, sah Schlomo Fußspuren im Sand “Hm, da war anscheinend schon jemand vor uns hier…” Das konnte eigentlich nur Amir Begin gewesen sein, vielleicht auch Udo M`bene. Frijda Lajnen und Sandra Held hatte er vorhin noch am Lagerplatz gesehen. Aber wieso war der Unbekannte barfuss?

[OOC: Super, dass ihr alle hier seid! Das wird ein Riesenspaß! Ich werd in den nächsten Tagen vermutlich nur einmal pro Tag schreiben können, weil ich gerade einen tierisch arbeitsintensiven Auftrag hab, und das auch noch auswärts (die Anlage von denen ist zu sperrig, das Teil passt nicht in mein Labor `rein…)]

Schalom,

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Beitrag von Der Wächter » 10. Nov 2005, 09:41

In der Bildkugel war die Landegruppe zu sehen, die sich in Richtung des Pyramiden-Schloßes auf den Weg machte. Bei den Fußspuren im Sand verharrten Sie kurz.

Die Gedanken der Instanz schoben sich in den Vordergrund des Bewußtseins des Wächters. Diese Art der Kommunikation war in den vielen Jahren ihres Zusammenlebens so selbstverständlich geworden, daß es für den Wächter wie eine „normale“ Unterhaltung war.

„Der einzelne Pilot, der hier abgestürzt war, stellte kein Problem dar, mit seinen bescheidenen Mitteln hatte er keine Chance die Geheimnisse dieses Planeten zu entdecken, aber diese Landegruppe ist wesentlich besser ausgerüstet, ich schlage ein sofortiges Eingreifen vor.“

Doch der Wächter lehnte wiederum ab, nach der langen Zeit des einsamen Reisens durch den Raum, war dies für ihn eine willkommene Abwechslung. „Eingreifen können wir immer noch, vielleicht werde ich in diesem Fall sogar mal persönlich Kontakt mit den Menschen aufnehmen.“

Wie lange hatte er schon nicht mehr mit einem Menschen gesprochen, seine Verbindung zur Instanz, und damit auch zur Erron-Station war einzigartig. Er hatte seinen menschlichen Körper behalten, dieser hatte jedoch einige "Modifikationen" erfahren. Die Wahl war auf ihn gefallen, um dieser besonderen Station eine „menschliche“ Komponente hinzuzufügen. Seine Intuition und seine Gefühle stellten ein Regulativ zur kalten Logik der Instanz dar. Diese Symbiose war über die Jahre immer stärker geworden, durch die Instanz war er in der Lage 100% seiner Hirnkapazität zu nutzen. Wenn er es wollte, konnte er seinen Geist über die gesamte Station ausdehnen und ihre gewaltigen Ausmaße und Fähigkeiten direkt spüren.

Langsam löste er sich von den Erinnerungen und kehrte in die Realität des hier und jetzt zurück. Neugierig betrachtete er erneut die Bildkugel, gespannt darauf was an der Oberfläche weiter geschehen würde.


[OOC (Was bitte bedeutet das?) Danke, dass ich hier willkommen bin. Mit der Figur des Wächters bringe ich einige meiner Ideen für eine eigene SF-Storie hier ein. Für den RD Kosmos nehme ich allerdings etliche Anpassungen vor.]
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Beitrag von Nukebox » 10. Nov 2005, 16:50

Da Schlomo genauso viel Geduld hatte wie Sebastian, brachen sie mit Nobby zu dem schlechten Neuschwanensteinduplikat auf. Dort entdeckten sie Fußspuren von einem Menschen, der Barfuß sein musste.Das die Spuren von keinem Mitglied des Erkundungstrupps waren, war ihm sofort klar, weswegen er dies Schlomo schnell mitteilte. Weiterhin machte er den
Vorschlag, das Gebäude zu umrunden, um einen Eingang zu finden.

(OOC: Keine Ahnung was OOC genau heißt, aber es wird benutzt um einen Off-Topictext im RPG zukennzeichnen. Wenn du es wissen willst, frag Eric Santini, Berni Ziegler oder Google (hiermit meine ich die Suchmaschine, nicht das du jetzt einen Foristen mit dem Nickname Google suchst :wink: :P :lol: ))
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Beitrag von Pit » 10. Nov 2005, 17:05

Bald wird es Nacht, dachte Pit. Dann kommen sie, wenn es vollkommen dunkel ist, wieso das so war konnte er nur erahnen. Auf diesem Höllen Planeten war es sowieso schon dunkel genug. Er musste zum Wrack zurück, denn in ungefähr einer Stunde kamen sie, sie die drei Meter Katzen, schwarz waren sie und rote Augen die zu glühen schienen. Die Krallen, so scharf wie Diamanten. Und ihre Lust nach dem Töten war beängstigend. Er machte sich auf den Weg. Obwohl er noch recht Jung war, war stark durchtrainiert. Das Wrack war gut viereinhalb Kilometer entfernt. Doch nach fünf Minuten blieb er stehen, war es nicht seine Pflicht den Terranern zu helfen? Er war doch selber einer! Er überlegte… Ja genau er hatte doch noch sein altes Diktiergerät. Schnell sprach er eine Warnung darauf. Er probierte seiner Stimme einen festen klang zu geben, doch dies klappte ihm nicht ganz, seine Stimme überschlug sich öfters und er versprach sich auch öfters, aber dies war jetzt nicht wichtig. Er erzählte von den Bestien und vom riesigen Gebäude. Das es Fallen hatte und Wachroboter.
Aber könnten die Terraner nicht die Erbauer dieses Hauses sein? Waren sie vielleicht gar keine Terraner? Aber sie sprachen doch so wie er? Und das die Technik von Ihnen schon so weit war konnte er nicht Wissen! Er wusste fast gar nichts von Ihnen, das es einen Ren Dhark gab das wusste er, doch mehr nicht! Er war doch schon so Lange von seiner Heimat weg. In kurzer Zeit war er wieder beim Platz. Zwei von den Menschen kamen schon. Er musste sich beeilen. Er legte das Diktiergerät auf die Treppe und rannte los. So schnell ihn seine zwei Beine trugen. Er hörte noch vereinszelte Rufe hinter sich her huschen, doch das wr ihm egal, er wollte bloß in Sicherheit...
Zuletzt geändert von Pit am 10. Nov 2005, 17:10, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitrag von Nobby1805 » 10. Nov 2005, 17:09

(OOC: OOC heißt vermutlich Out Of Context, hat also mit dem eigentlichen Thema nix zu tun)

Also einigten sich Nobby und Sebastian das Gebäude rechts bzw. links herum zu umgehen. Nobby ging nach links (seine bevorzugte Richtung). Aber was war das, da kam jemand, der aus der Entfernung wie ein Mensch aussah, auf ihn zu gerannt. Dieses Geschöpf sah ihn und wechselte schnell die Richtung, als wenn es vor lauter Angst planlos weglief. Er rief: "Hallo, wir sind Freunde", aber das Wesen lief nur noch schneller. Mal sehen, wo die Fußspuren herkamen.
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Pit
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Beitrag von Pit » 10. Nov 2005, 17:17

Er sah nicht nach vorne doch plötzlich war er da, ein Terraner. Er wusste das sie nicht so gut im dukel sehen könnten deshalb blieb er stehen und versteckte sich schnell in einer Mulde. Der Terraner lief an ihm vorbei… direkt zu der Stelle wo das Diktiergerät lag. Er hob es auf… Doch Pit wusste so lange er hier war konnte er nicht fliehen. Doch die Bestien kamen doch. Was sollte er tun? Sollte er einfach wegrennen oder zu den Terraner? Er entschloss sich Abzuwarten. Und er wartete…

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Beitrag von Der Wächter » 10. Nov 2005, 17:20

Wenn Pit nicht endlich zusieht das er sich in Sicherheit bringt, oder mit den Terranern Kontakt aufnimmt, muß ich vielleicht eher eingreifen als mir lieb ist, dachte der Wächter.
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