WiW 13: Schlacht um Terra
Moderator: Turion
WiW 13: Schlacht um Terra
ausser dem Titel gibt es noch nix
RD Leser ab Heft 18 ..., nach Frust durch Heft 98 bis 2004 in anderen Universen verloren gegangen.
Todesmal von Andreas Gruber
Todesmal von Andreas Gruber
- Erron 3
- Wächter
- Beiträge: 2012
- Registriert: 3. Sep 2003, 22:32
- Wohnort: Terra, Freistaat Bayern, Nürnberg, Weiherhaus
Re: WiW 13: Schlacht um Terra
Die Fische werden zu Hackverarbeitet und den Eisbären zum Füttern vorgesetz. Knut und Flocke lassen grüßen.Nobby1805 hat geschrieben:ausser dem Titel gibt es noch nix
„Nec aspera terrent“
Re: WiW 13: Schlacht um Terra
Wilbär aus der Stuttgarter Wilhelma möchte da aber auch mitmachen.Erron 3 hat geschrieben:Die Fische werden zu Hackverarbeitet und den Eisbären zum Füttern vorgesetz. Knut und Flocke lassen grüßen.Nobby1805 hat geschrieben:ausser dem Titel gibt es noch nix
Ad Astra
zuma
'Dreamed I Saw The Silver Spaceships Flying' Neil Young
Re: WiW 13: Schlacht um Terra
Und die Nachfahren von Kapitän Iglo wollen sicherlich auch noch Ihren Teil für Ihre Fischstäbchenfabriken abhaben...zuma hat geschrieben:Wilbär aus der Stuttgarter Wilhelma möchte da aber auch mitmachen.Erron 3 hat geschrieben:Die Fische werden zu Hackverarbeitet und den Eisbären zum Füttern vorgesetz. Knut und Flocke lassen grüßen.Nobby1805 hat geschrieben:ausser dem Titel gibt es noch nix
Ad Astra
zuma
"Fern im Weltall ist der Sender meiner Überlichtanlage auf die Erde ausgerichtet. Erlebnisse und Abenteuer durcheilen Raum und Zeit, werden über die Zeitdilatationscomputer zurückdatiert und von dem Mammutempfänger im Kelterverlag in Hamburg empfangen und gleichgerichtet.... "
- Hajo F. Breuer
- GSO-Chef
- Beiträge: 2260
- Registriert: 7. Mär 2003, 10:05
- Wohnort: Mönchengladbach
- Kontaktdaten:
Re: WiW 13: Schlacht um Terra
Doch. Das Titelbild.Nobby1805 hat geschrieben:ausser dem Titel gibt es noch nix
Der bildliche Hajo
- Dateianhänge
-
- WiW13.jpg (99.91 KiB) 9392 mal betrachtet
- Erron 3
- Wächter
- Beiträge: 2012
- Registriert: 3. Sep 2003, 22:32
- Wohnort: Terra, Freistaat Bayern, Nürnberg, Weiherhaus
Re: WiW 13: Schlacht um Terra
Herzlichst eingeladen.zuma hat geschrieben:Wilbär aus der Stuttgarter Wilhelma möchte da aber auch mitmachen.Erron 3 hat geschrieben:Die Fische werden zu Hackverarbeitet und den Eisbären zum Füttern vorgesetz. Knut und Flocke lassen grüßen.Nobby1805 hat geschrieben:ausser dem Titel gibt es noch nix
Ad Astra
zuma
„Nec aspera terrent“
- Erron 3
- Wächter
- Beiträge: 2012
- Registriert: 3. Sep 2003, 22:32
- Wohnort: Terra, Freistaat Bayern, Nürnberg, Weiherhaus
Re: WiW 13: Schlacht um Terra
Scheint was Größeres zu werden die Nock sind auch mit dabei. Fehlen nur noch die Synties dann wäre der Spuk gleich vorbei.Hajo F. Breuer hat geschrieben:Doch. Das Titelbild.Nobby1805 hat geschrieben:ausser dem Titel gibt es noch nix
Der bildliche Hajo
„Nec aspera terrent“
- Uwe Helmut Grave
- TerraPress Reporter
- Beiträge: 4849
- Registriert: 3. Jan 2003, 11:35
- Wohnort: Wolfenbüttel
Re: WiW 13: Schlacht um Terra
Wo denn? Ich sehe nur die Augsburger Puppenkiste: "Urmel aus dem Ei".Erron 3 hat geschrieben:...die Nogk sind auch mit dabei.

(Nein, Nobby, du kannst mit deinem Bauchladen weiterziehen, niemand möchte hier einen Buchstaben kaufen...)
Freude am Lesen! U.H.G.
Hajo hatte Eier.
Hajo hatte Eier.
- Eric Santini
- Kommandant der Schwarzen Garde
- Beiträge: 741
- Registriert: 26. Dez 2004, 18:40
- Wohnort: Bayerisch Gmain
das hört sich ja echt interessant an kanns kaum erwarten mehr futter zu kriegen
Wer auch immer das getan hat , er wird dafür furchtbar und lange leiden!( Bitwar 1)
Du entkommst mir nicht du mordgieriges Metallungeheuer! Bevor ich diesen schaurigen Planeten verlasse, setze ich deinem Treiben ein Ende! (Bitwar 11)
Du entkommst mir nicht du mordgieriges Metallungeheuer! Bevor ich diesen schaurigen Planeten verlasse, setze ich deinem Treiben ein Ende! (Bitwar 11)
- John Charlie Brown
- Flottenkommandant
- Beiträge: 1366
- Registriert: 11. Mai 2004, 22:39
- Wohnort: Lana (Südtirol)
Klatsch und Tratsch
Da nun August ist und ich ein wichtiges Detail von Hajo F. Breuer aus seinem Expose zum oben abgelichteten Titelbild in Erfahrung bringen konnte, sei hiermit erwähnt. daß die der Erde freundschaftlich verbundenen Nogk, wie es ihrer Art nun mal entspricht, als Antwort auf den riinschen "Relativitätswerfer" eine Art Anti-Relativitäts-Schutzschirm entwickeln konnten.
Dieser neutralisiert/minimiert unter Anwendung bzw. Umsetzung einer Art von träger Massen-Konzentration die Wirkung des Werfers.
Näheres zum Thema ist dann ab 18. August 2008 im detailiert ausgearbeiteten Kapitel im Buch nachzulesen!
J.C.Buchvorschauer
Dieser neutralisiert/minimiert unter Anwendung bzw. Umsetzung einer Art von träger Massen-Konzentration die Wirkung des Werfers.
Näheres zum Thema ist dann ab 18. August 2008 im detailiert ausgearbeiteten Kapitel im Buch nachzulesen!
J.C.Buchvorschauer
Das Weltall ist ein Kreis, dessen Mittelpunkt überall, dessen Umfang nirgends ist. - Blaise Pascal (frz. Philosoph, Mathematiker u. Physiker) Bin grad beim Lesen von WiW 97!
- Forest
- Soldat der Schwarzen Garde
- Beiträge: 440
- Registriert: 1. Dez 2006, 15:59
- Wohnort: Bad Ems
- Kontaktdaten:
aha, dann mal ne Frage an @Charlie:
Denkt du, dass sich eine Quantengravitation als Eichtheorie
einer generalisierten Higgstheorie hermeneutisch in die
Konstruktisistische Interpretation der klassischen Quanten-
mechanik implementieren lässt?
Lassen sich also innerhalb eines solchen Systems ontologische
Aussagen durch das subversive Element der Vektorbosonen treffen,
in dem Sinne, dass die Approximation dieses Brane-Modells
rückwirkend zum formalistischen Element der allgemein
kovarianten Gravitationsgleichungen der allgemeinen Relativ-
itätstheorie steht?
Der epistemologische Fortschritt wäre dann doch für diese
besonderen Tensorgleichungen indentisch zur Erkenntnis der
elektrodynamsichen Interpretation der Magnetostatik, so dass
sich hieraus magnetohydrodynamische Masseverteilungen ableiten
liessen.
Bist du auch der Meinung?
Denkt du, dass sich eine Quantengravitation als Eichtheorie
einer generalisierten Higgstheorie hermeneutisch in die
Konstruktisistische Interpretation der klassischen Quanten-
mechanik implementieren lässt?
Lassen sich also innerhalb eines solchen Systems ontologische
Aussagen durch das subversive Element der Vektorbosonen treffen,
in dem Sinne, dass die Approximation dieses Brane-Modells
rückwirkend zum formalistischen Element der allgemein
kovarianten Gravitationsgleichungen der allgemeinen Relativ-
itätstheorie steht?
Der epistemologische Fortschritt wäre dann doch für diese
besonderen Tensorgleichungen indentisch zur Erkenntnis der
elektrodynamsichen Interpretation der Magnetostatik, so dass
sich hieraus magnetohydrodynamische Masseverteilungen ableiten
liessen.
Bist du auch der Meinung?
- Schlomo Gross
- Wächter
- Beiträge: 2967
- Registriert: 16. Jul 2005, 22:58
- Wohnort: München
- Kontaktdaten:
@JCB: Sorry wenn ich mich vordränge, aber mit dem ersten Teil der Frage hab ich mich auch schon mal herumgeschlagen, daher eine kurze Antwort:
@Forest: Eine generalisierte Higgstheorie könnte man konstruieren, wenn man jeder konkretisierbaren Grundeigenschaft (Masse, Ladung, Farbladungen, u.s.w.) ein entsprechendes Vektorboson zuordnet, vergleichbar mit dem Higgsboson zur Masse. Eine solche Theorie liese sich dann als Eichtheorie für eine Quantenloopgravitation (etwa im Sinne von Penrose) formulieren, wenn es gelänge, eine `Wechselwirkungsmatrix` zwischen den Bosonen aufzustellen, die dann aber die Eigenschaften einer TOE (Theorie auf Everything) aufweisen müsste (oder zwangsläufig würde). Im Grunde genommen verlagert man dann aber die Feldtheorien der einzelnen Wechselwirkungen auf eine Theorie der Interaktionen (Austauschreaktionen) der einzelnen Sorten von Vektorbosonen, die sich aber (analog zur Maxwelltheorie) auch als Satz von Feldgleichungen schreiben lassen müsste (wobei ich mir nicht ganz sicher bin, wie das aussehen könnte). Sollte eine solche Schreibweise sinnvoll sein, also tatsächlich die Realität (insofern eine solche gibt…) beschreibt, müsste sie sich in die konstruktivistische Interpretation der klassischen Quantenmechanik als deren Grundlage einbinden lassen, falls er möglich ist, die Nonlokalität der Wechselwirkungsmatrix zu beweisen. Wie das gehen könnte, weis ich leider auch nicht, denke aber, dass die Verschränktheit paariger Quantenereignisse nur mit einer solchen nonlokalen Eigenschaft beschreibbar ist. Gut, kann sein, dass ich mich da auf dem Holzweg befinde, aber eine superluminale Ausbreitung von Informationen anstelle einer Metrik, die auch eine konstante (nicht vom Raum abhängende) Abstandsfunktion ermöglicht, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Daher: Ja, wenn sich eine nonlokale Wechselwirkungsmatrix finden lässt, ansonsten: Nein.
2. und 3. Frage: Pfuh! Keine Ahnung.
Schalom,
Schlomo
@Forest: Eine generalisierte Higgstheorie könnte man konstruieren, wenn man jeder konkretisierbaren Grundeigenschaft (Masse, Ladung, Farbladungen, u.s.w.) ein entsprechendes Vektorboson zuordnet, vergleichbar mit dem Higgsboson zur Masse. Eine solche Theorie liese sich dann als Eichtheorie für eine Quantenloopgravitation (etwa im Sinne von Penrose) formulieren, wenn es gelänge, eine `Wechselwirkungsmatrix` zwischen den Bosonen aufzustellen, die dann aber die Eigenschaften einer TOE (Theorie auf Everything) aufweisen müsste (oder zwangsläufig würde). Im Grunde genommen verlagert man dann aber die Feldtheorien der einzelnen Wechselwirkungen auf eine Theorie der Interaktionen (Austauschreaktionen) der einzelnen Sorten von Vektorbosonen, die sich aber (analog zur Maxwelltheorie) auch als Satz von Feldgleichungen schreiben lassen müsste (wobei ich mir nicht ganz sicher bin, wie das aussehen könnte). Sollte eine solche Schreibweise sinnvoll sein, also tatsächlich die Realität (insofern eine solche gibt…) beschreibt, müsste sie sich in die konstruktivistische Interpretation der klassischen Quantenmechanik als deren Grundlage einbinden lassen, falls er möglich ist, die Nonlokalität der Wechselwirkungsmatrix zu beweisen. Wie das gehen könnte, weis ich leider auch nicht, denke aber, dass die Verschränktheit paariger Quantenereignisse nur mit einer solchen nonlokalen Eigenschaft beschreibbar ist. Gut, kann sein, dass ich mich da auf dem Holzweg befinde, aber eine superluminale Ausbreitung von Informationen anstelle einer Metrik, die auch eine konstante (nicht vom Raum abhängende) Abstandsfunktion ermöglicht, kann ich mir eigentlich nicht vorstellen. Daher: Ja, wenn sich eine nonlokale Wechselwirkungsmatrix finden lässt, ansonsten: Nein.
2. und 3. Frage: Pfuh! Keine Ahnung.
Schalom,
Schlomo
Forest hat geschrieben: Lassen sich also innerhalb eines solchen Systems ontologische
Aussagen durch das subversive Element der Vektorbosonen treffen,
in dem Sinne, dass die Approximation dieses Brane-Modells
rückwirkend zum formalistischen Element der allgemein
kovarianten Gravitationsgleichungen der allgemeinen Relativ-
itätstheorie steht?
