FO CHARR 5+6

Alles über den beliebten, 12 bändigen, Spin Off Zyklus Forschungsaumer CHARR...

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Theiner
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Beitrag von Theiner » 18. Nov 2004, 21:08

Uwe Helmut Grave hat geschrieben:
Apropos Netz. Eine allgemeine Information zu den Nogk-Netzwerfern: Sie sind so was ähnliches wie Q (Tel) oder Hy-Kon: eine ziemlich gemeine Massenvernichtungswaffe. Solche Waffen werden nur spärlich gegen denkende und fühlende Wesen eingesetzt - insbesondere in unübersichtlichen Schlachten, weil man möglicherweise die eigenen Leute treffen könnte.
Das Vario der Tels war/ist auch so eine gemeine Erfindung..... warte schon länger darauf, davon zu hören. Wenn man es recht bedenkt, bietet der Nogk-Schirm um Terra nicht wirklich einen Schutz - besonders nicht gegen eingeschmuggeltes Vario :shock:
Tja, bei einer gewissen anderen Serie hat man auch gleich zu Beginn eine Superwaffe eingeführt, die eigentlich die weitere Handlung unmöglich gemacht hätte :P :P
Wenn man schon - wohlweislich - die Wirkung des Hy-Kon relativiert hat, wäre das mit Vario und Q eventuell auch angebracht.

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manibeja
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Beitrag von manibeja » 18. Nov 2004, 21:16

Uwe Helmut Grave hat geschrieben: Ich versuche mal, mit meinem bescheidenen Wissen, Antworten zu geben (Hajo kann mich ja verbessern, wenn was falsch ist.):
Soweit ich informiert bin, haben so ziemlich alle uns bekannten Kampfanzüge einen Schutzschirm, der allerdings keine Wunder bewirkt und nur bei leichtem Beschuß von Nutzen ist. Die Schirme von Kegelrobotern oder speziellen Prallfeldanzügen sind wesentlich stabiler. Auch die schweren Panzeranzüge der Schwarzen Garde halten einiges mehr aus als andere. Im übrigen wurden in Charr Band 2 die Schirme der Anzüge mehrfach aktiviert, wenn ich mich (an mein eigenes Skript) recht erinnere.
dann hat Foraker nur vergessen den Schutzschirm einzuschalten als es sich mit einem Dornbusch angelegt hat. Von schweren Kampfanzügen der Nogks sollte man schon einiges erwarten können.
Uwe Helmut Grave hat geschrieben: Sobald der Tarnschutz aktiviert wurde, kann man das Schiff nicht orten und es erst dann wahrnehmen, wenn es auf Sichtweite heran ist - also schon ziemlich nahe, denn wer kann schon Tausende von Kilometern weit sehen? Es wird nicht (!) total unsichtbar - dazu müßte man es mit einem altmodischen Tarnnetz behängen, wie bei der Bundeswehr, sprich: eine Riesendecke in der Farbe des Weltalls umhüllt das Schiff. :?
Also UHG da muß ihr Dir aber widersprechen. Im Buch "Die Hüter des Alls" steht von Huxleys Schiff war nichts zu erkennen . Aber nachdem er die Nogk ins Spiel gebracht hatte, durfte damit gerechnet werden, daß es sich trotzdem in der Nähe befand. Unsichtbar.
Steht noch einiges mehr über das neumodische Tarnnetz. ab Seite 120.
Uwe Helmut Grave hat geschrieben: Apropos Netz. Eine allgemeine Information zu den Nogk-Netzwerfern: Sie sind so was ähnliches wie Q (Tel) oder Hy-Kon: eine ziemlich gemeine Massenvernichtungswaffe. Solche Waffen werden nur spärlich gegen denkende und fühlende Wesen eingesetzt - insbesondere in unübersichtlichen Schlachten, weil man möglicherweise die eigenen Leute treffen könnte.
Die Netzwerfer sind keine so genannten Massenvernichtungswaffen. Netzwerfer werden auf ein einzelnes Raumschiff abgefeuert und umschließen es wie ein Netz, zerstört den Schutzschirm und zerschneiden dann die Raumerhülle. Die neuentwickelten Netzwerfen sprengen das eingehüllte Schiff in den Hyperraum oder sonstwohin.
Eine Massenvernichtungswaffe hat Tantal mal auf einem alten Eiraumer installiert und damit ein 10km Grakostation und beinahe die Europa zerstört

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Uwe Helmut Grave
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Beitrag von Uwe Helmut Grave » 19. Nov 2004, 13:34

1. Warum Foraker vor dem Angriff des Dornbuschs den Schutzschirm seines Anzugs nicht rechtzeitig aktivierte, dazu kann ich nichts sagen, das wissen nur der Exposéautor, der Autor und Foraker selbst. Vielleicht verließ er sich zu sehr auf den Schutz der Kegelroboter-Schirme... In Charr 2 (von U.H.G.) kam ebenfalls jemand ums Leben, weil er leichtsinnig war und den Schutzschirm nicht aktivierte – siehe Kursiv-Anmerkung letzte Seite. Soldaten sind schließlich Menschen und keine fehlerlosen Maschinen.
2. Wenn ein Nogk-Netzwerfer ein komplettes Raumschiff mitsamt Besatzung zur Hölle schicken kann, handelt es sich dabei meiner Auffassung nach um eine Massenvernichtungswaffe. Mir wäre neu, daß dieser Begriff erst ab einer bestimmten Anzahl getöteter Lebewesen verwendet wird. Wie hoch ist diese Zahl? Nebenbei bemerkt: So wie Hy-Kon den Falschen treffen kann, kann auch solch ein Netzwurf danebengehen.
3. Ich habe in „Hüter des Alls“ (Classic-Zyklus) nachgeblättert und bin dort auf die Bezeichnung „Anti-Ortungssystem“ gestoßen. Und genau das ist meiner Meinung nach der Sinn eines Tarnschutzes: zu verhindern, daß das Schiff auf irgendeine Weise angepeilt oder erfaßt werden kann. Es wird somit für Ortungsgeräte/Abtastungen unsichtbar – nicht aber fürs bloße Auge (Wie sollte das auch funktionieren?). Aber warum sieht man das Schiff dann nicht, wenn es sich „in der Nähe" befindet? Müßte man es nicht wenigstens mit Außenbordkameras erfassen können? Klar, wenn man exakt weiß, wo man es eigentlich suchen soll...
Das hört sich zwar widersprüchlich an, aber „in der Nähe“ im Weltall ist nun mal was anderes als „in der Nähe“ auf der Erde. Wenn ich zu jemandem sage, meine Feinde seien ganz in der Nähe, meine ich damit, sie schleichen um den Häuserblock; zumindest aber haben sie bereits die Stadtgrenze Wolfenbüttels passiert. Im Weltall sieht das anders aus.
Stellen wir uns mal ein Fußballfeld vor, und mitten auf dem Feld befindet sich, kaum erkennbar, ein Fitzelchen Fliegendreck: die Erde. Und innerhalb dieses Fliegendrecks wiederum befinden sich zwei winzigwinzigwinzige Pünktchen, nämlich zwei Raumschiffe – fürs Auge überhaupt nicht mehr erkennbar. Das Fußballfeld stellt einen Teilausschnitt des Weltalls dar. Wir entnehmen dem Fliegendreck die Winzigwinzigwinzig-Pünktchen und „schnippen“ sie irgendwo wahllos aufs Feld. So, und nun sollen sich die beiden Pünktchen gefälligst gegenseitig suchen! Dürfte ja kein Problem sein, oder? Das gesamte All besteht aus Billionenmillionenbillionen Fußballfeldern, die Pünktchen brauchen sich aber nur auf einem einzigen davon wiederzufinden – sie liegen also recht „nahe“ beieinander. Und trotzdem sehen sie sich nicht, sie sind füreinander unsichtbar, zumindest ohne eine funktionierende Ortung.
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Beitrag von Hajo F. Breuer » 19. Nov 2004, 15:00

manibeja hat geschrieben:Im Buch "Die Hüter des Alls" steht von Huxleys Schiff war nichts zu erkennen . Aber nachdem er die Nogk ins Spiel gebracht hatte, durfte damit gerechnet werden, daß es sich trotzdem in der Nähe befand. Unsichtbar.
Das war schlicht und ergreifend ein Bearbeitungsfehler. Es gibt bei RD definitiv keine Unsichtbarkeitsfelder.

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Beitrag von Uwe Helmut Grave » 19. Nov 2004, 18:19

Man sollte nicht jedes Autorenwort auf die Goldwaage legen. Beispiel: In meinem letzten (noch nicht veröffentlichten) Skript sitzen Amy und Ren in einem Flash und schweben ganz nahe an einem riesigen Doppelkugelraumer vorbei. Für jene Szene habe ich ebenfalls den Begriff "unsichtbar" gewählt - aber das ist mehr sinnbildlich gemeint, bezogen auf die Suchgeräte des Riesenschiffs. Daß der Flash ganz und gar nicht mehr zu sehen ist, davon ist nie die Rede. Sobald der Kommandant zum Lüften das Klofenster öffnet und hinaus ins All schaut... :wink:
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Beitrag von Turion » 19. Nov 2004, 18:24

Hajo F. Breuer hat geschrieben:Das war schlicht und ergreifend ein Bearbeitungsfehler. Es gibt bei RD definitiv keine Unsichtbarkeitsfelder.

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Und wie war das mit den Robonen????
ich dachte, die konnte man nur finden, wenn man die Raumer die in den Schutzschirm der Erde einfliegen Stück für Stück ableuchtete. Die hatte man nur durch ein unnormale Lichtbrechung aufspüren können.
Bin mir zwar nicht mehr hundertprozentig sicher, aber doch sehr.
Ich bin nicht gestört, ich bin verhaltensoriginell!

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Beitrag von Berni Ziegler » 19. Nov 2004, 19:16

Uwe Helmut Grave hat geschrieben:davon ist nie die Rede. Sobald der Kommandant zum Lüften das Klofenster öffnet und hinaus ins All schaut... :wink:
*lol* ja, das dürfte sehr interessant sein, vor Allem im freien Weltall *lol*

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Beitrag von Theiner » 19. Nov 2004, 19:34

Turion hat geschrieben:
Hajo F. Breuer hat geschrieben:Das war schlicht und ergreifend ein Bearbeitungsfehler. Es gibt bei RD definitiv keine Unsichtbarkeitsfelder.

Der deutlich sichtbare Hajo
Turion hat schon auf die Robonenraumer hingewiesen - die konnte man nicht einmal dann sehen, wenn man davor stand....
Ich hingegen gestatte mir, auf die FO I hinzuweisen, die sich plotzlich "aus dem Nichts schälte" - schon super, die Nogk-Technik...

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Beitrag von Uwe Helmut Grave » 20. Nov 2004, 10:00

"... aus dem Nichts schälte." Wieder so eine sinnbildliche Umschreibung, aus der man nicht auf völlige Unsichtbarkeit schließen sollte. Wir Unterhaltungsautoren sind halt tief in unserem Herzen Poeten. Wenn man "aus dem Nichts schälen" allzu wörtlich nimmt, erscheint im All eine Riesenhand mit einem Obstmesser.
Das mit den Robonen müßte ich erst nachschlagen (Wo soll das denn stehen? Buch, Seite?), doch das hängt vermutlich auch mit falsch verstandener Ausdrucksweise zusammen, könnte ich mir vorstellen. Oder stand das wieder nur in der Heftserie? :?:
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Beitrag von Theiner » 20. Nov 2004, 11:55

Uwe Helmut Grave hat geschrieben: ...(snip)..
Das mit den Robonen müßte ich erst nachschlagen (Wo soll das denn stehen? Buch, Seite?), doch das hängt vermutlich auch mit falsch verstandener Ausdrucksweise zusammen, könnte ich mir vorstellen. Oder stand das wieder nur in der Heftserie? :?:
Das waren die Roboneneinflüge zwecks Evakuierung nach Hidplace in der Heftserie - wie das in den Büchern steht, weiß ich nicht. Immerhin - es wurde gesagt, die Terraner hätten von ihren "geliehenen" Kugelraumern keine Ahnung und wüßten sie nicht voll zu nutzen. Außerdem hatten die Robonen die Pressorsonden ( super Erfindung, sehr zu empfehlen!) auf die Terra immer schon scharf war und die nie erbeutet werden konnten .......
Nachdem sich aber die Giants als Biostrukte der Mysterious entpuppt haben, wäre es interessant herauszufinden, wo die eigentlich ihre Technik her haben und wie die in die Goldenen kommt. Also, eine Verbindung zwischen außer Kontrole geratenen Giants und den Mächten hinter den Goldenen muß es einfach geben, das war sicher nicht alles der Cal.

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Beitrag von Uwe Helmut Grave » 20. Nov 2004, 12:48

Allmählich kommen wir vom Hauptthema (Charr 5 & 6) ab. Trotzdem noch ein paar Sätze zu den "Tarnkappen". Ich denke mal, daß jedes Volk seine individuelle Tarntechnologie hat. Wer den Tarnschutz einschaltet, kann nicht mehr geortet, nicht mehr von den Geräten bzw. Abtasterstrahlen erfaßt werden. Einige Schiffe kriegt man vielleicht trotzdem über die Außenbordkameras auf den Bildschirm, vorausgesetzt, sie sind sehr, sehr nahe heran und man weiß, wo man sie suchen soll (nachdem sie einen Schuß abgefeuert haben, könnte man sie eventuell mit der Kamera erwischen, wenn sie nicht sofort die Position ändern). Andere "Tarnkappen" überlisten vielleicht sogar die Kameras; das sind schließlich auch nur Geräte, die man bestimmt irgendwie austricksen kann. Aber daß man direkt neben dem Schiff steht und es mit bloßem Auge nicht sieht, ist mir zu hanebüchen, und ich kann mich auch an keine derartige Buchszene erinnern.
Übrigens: Auch einige Kampfanzüge verfügen über Tarnschutz. Wenn sich beispielsweise ein Gardist (Schwarze Garde) in einen Anzug hüllt und die "Tarnkappe" aktiviert, kann man ihn weder energetisch noch thermisch (Körperwärme) orten - aber man sieht ihn trotzdem noch.
Sollte diese Diskussion fortgesetzt werden, schlage ich vor, Turion macht daraus einen eigenen "Tarntechnologie-Thread" - vielleicht wird es ja die Top-November-Diskussion.
Noch ein letztes Wort zu sinnbildlichen "poetischen" Vergleichen:
Neulich habe ich meine Frau beschissen (Protz!). Ich tröstete sie: "Ist nur halb so schlimm, Liebling. Es war doch erst mein sechzigster (Protz! Protz!) Seitensprung. Die jungen knackigen Dinger fliegen halt auf mich. (Protz! Protz! Protz!) Diese Mädchen können dir nicht das Wasser reichen, sie sind nur jünger und schöner als du, sonst nichts." - Seitdem bin ich für meine Frau UNSICHTBAR.
Das bedeutet jedoch nicht, daß sie mich nicht sieht. :wink:
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Nukebox
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Beitrag von Nukebox » 20. Nov 2004, 17:33

Die Grakos haben doch ein fast unsichtbar machendes
Feld.
Wieso sollte es nicht andere Völker mit riesigen Tarnnetzen geben. :?:
MFG
Sebastian
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Alfred Polgar (1873-1955)
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Beitrag von manibeja » 20. Nov 2004, 20:01

Hallo UHG "Zielpunkt Terra" S.33 -35. Wenn das keine eindeutige Beschreibung einer Tarnkappe ist, was dann.

Um mal Deinen Vergleich mit dem Fliegendreck auf den Fußballfeld zu benutzen, wenn zwei kleine Fliegendreckkrümmelchen (Flash) es fertig bringen über denn frisch geschnittenen Rasen (All) zu fliegen und dann mit dem dritten Fliegendreckkrümmelchen (FO I) zusammenzustoßen, sehr unwahrscheinlich.

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Beitrag von Theiner » 20. Nov 2004, 20:55

Sodale, Nr. 5 und 6 durch......
Wirklich gut geschrieben, bin sehr zufrieden. Besonders bin ich damit zufrieden, daß die ganze Geschichte im Grunde ja nicht abgeschlossen ist. Von den Isen werden wir wohl irgendwann noch etwas hören können.
Außerdem entstand der Eindruck, die Nogks hätten noch das eine oder andere in der Hinterhand. Dann warten wir mal auf kommende Romane....

PS - daß ein gewisser JCB dauernd ins Klo greift, ist ja sicher nur Zufall. Immer noch besser, als bombardiert zu werden...

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Beitrag von manibeja » 20. Nov 2004, 21:39

Uwe Helmut Grave hat geschrieben:2. Wenn ein Nogk-Netzwerfer ein komplettes Raumschiff mitsamt Besatzung zur Hölle schicken kann, handelt es sich dabei meiner Auffassung nach um eine Massenvernichtungswaffe. Mir wäre neu, daß dieser Begriff erst ab einer bestimmten Anzahl getöteter Lebewesen verwendet wird. Wie hoch ist diese Zahl? Nebenbei bemerkt: So wie Hy-Kon den Falschen treffen kann, kann auch solch ein Netzwurf danebengehen.
Erkläre mir dann mal denn Unterschied zwischen einem Netzwerferbeschuß und dem 20 Tonnen Tofirit Wuchtkanonenschuß, das zur Zeit alles entscheidente Breitseiten Wunderding. Was habt ihr an dem lächerlichen Ding gefressen, daß die Terraner die Wuchtkanone benutzen, na gut , aber die Nogk haben das Spielzeug wirklich nicht nötig. :-x

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