FO CHARR 5+6

Alles über den beliebten, 12 bändigen, Spin Off Zyklus Forschungsaumer CHARR...

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Nukebox
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Beitrag von Nukebox » 21. Nov 2004, 11:38

manibeja hat geschrieben:
Erkläre mir dann mal denn Unterschied zwischen einem Netzwerferbeschuß und dem 20 Tonnen Tofirit Wuchtkanonenschuß, das zur Zeit alles entscheidente Breitseiten Wunderding. Was habt ihr an dem lächerlichen Ding gefressen, daß die Terraner die Wuchtkanone benutzen, na gut , aber die Nogk haben das Spielzeug wirklich nicht nötig. :-x
Dieses Spielzeug ist stark genug um Intervallfelder zu knacken :!:
Die Netzwerfer kann man bestimmt (wie Hy-Kon) neutralisieren.
Wo die Wuchtkanone trifft da wächst kein Gras mehr.
Zwar ist sie primitiv aber wirksam. :-x
Mfg
Sebastian
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Theiner
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Beitrag von Theiner » 21. Nov 2004, 12:30

Im Bereich Drakhon-Zyklus, Technik, steht einiges über die Wuchtkanone...
:P :P

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Beitrag von Berni Ziegler » 21. Nov 2004, 14:07

Wo die Wuchtkanone trifft da wächst kein Gras mehr.

Stimmt nicht ganz, wie man an den Fremdraumern in BW1 sieht, die halten einen Treffer aus :D

Nukebox
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Beitrag von Nukebox » 21. Nov 2004, 16:53

Berni Ziegler hat geschrieben:
Wo die Wuchtkanone trifft da wächst kein Gras mehr.

Stimmt nicht ganz, wie man an den Fremdraumern in BW1 sieht, die halten einen Treffer aus :D
Ist aber immer noch eine starke Waffe.
Sogar besser als Nadelstrahl.
Trotzdem ist ein Treffer mit der Wuchtkanone
nicht zu verachten.
MFG
Sebastian 8)
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Berni Ziegler
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Beitrag von Berni Ziegler » 21. Nov 2004, 18:26

stimmt, die Schiffe in BW1 verkrafteten auch nur jeweils einen Treffer, beim 2. waren sie dann kaputt. Also ist die Waffe nicht schlecht. Aber die Waffen der Nogh sind auch nicht zu verachten.

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Beitrag von manibeja » 21. Nov 2004, 21:16

Hab die Bände jetzt alle durch, haben mir auch super gefallen, nur haben sich meine Erwartungen nicht erfüllt. :cry:
Ich dachte es wird die Geschichte der Nogk aufgeklärt, nicht nur ihre Erschaffung.
Z.B was ist mit den Sonnensonden, warum haben die Worgun die Sonnensonden in Nal nicht entfernt oder haben ihre Installation verhindert. Warum haben es die Grakos immer auf die Nogk abgesehen oder wer waren die Gegner aus "Die Legende der Nogk" und noch vieles mehr was mich über die Geschichte der Nogk interessiert.
Ich hoffe das sich noch ein paar Sonderbände den Themen widmen werden :P :P

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Beitrag von Uwe Helmut Grave » 22. Nov 2004, 11:14

Da ich mich bereits ausführlich zu den einzelnen Themen (Schirm, Massenvernichtung, Unsichtbarkeit, Entfernungen und so weiter) geäußert habe, erspare ich mir weitere Argumente – es würde eh nur auf Wiederholungen, Präzisierungen meiner bisherigen Argumentation hinauslaufen.
Nur noch ein paar Sätze zu den Szenen aus „Zielpunkt Terra“: In der Tat erinnern mich die dort erwähnten Nogk-Absorberschirme, die sich (Zitat) „chamäleonartig dem Hintergrund“ des Planeten bzw. der Umgebung auf dem Planeten anpassen, an das, was man mir bei der Bundeswehr zum Thema Tarnung eingetrichtert hat. Ich habe damals gelernt, wie man sich – insbesondere in grünen Wäldern, auf Wiesen, aber auch im Schnee – „unsichtbar“ macht. Man hat mir aber auch beigebracht, daß keine Tarnung perfekt ist, denn eine wirkliche totale Unsichtbarkeit gibt es nun mal nicht. Das kommt auch in dem betreffenden Buch klar zum Ausdruck: „... offenbarten ihre Absorberschirme geringe Mängel. Die Mimikry versagte im scharfen Hell-Dunkel-Kontrast.“ Oder: „Plötzlich starrte Szardak in die düster glimmenden Facetten eines Wesens...“ – Letzteres wäre kaum möglich, wäre dieses Wesen wahrhaft unsichtbar. Das gleiche trifft auf ein gelandetes Schiff zu, das man der Umgebung anzupassen versucht – ich sehe es, wenn ich mich ihm nähere, Absorber hin oder her.
Die Umgebung auf einem Planeten ist sehr vielfältig und bietet somit viele Tarnmöglichkeiten. Aber funktioniert das auch im All? Fest steht: Weder hier noch da, ist man wirklich unsichtbar. (Toll, der Satz reimt sich!) Doch vielleicht können wir uns darauf einigen, daß die Technik im Dhark-Universum über die Möglichkeit verfügt, den Zustand der Unsichtbarkeit zumindest halbwegs zu simulieren. Genaugenommen verfügen wir bereits heute über solche Möglichkeiten - einen wirklich gut getarnten Soldaten entdeckt man erst, wenn man fast auf ihn drauftritt.
Und noch ein Wort zur Erwartungshaltung der Leser: Im Fernsehen gibt es diverse Serien, in denen sich Männlein und Weiblein ständig suchen und sich (vorerst) doch nicht finden – und zu Beginn jeder Staffel fragt sich der Zuschauer: „Kriegen sie sich wohl diesmal?“ Irgendwann kommt dann der Punkt, an denen beide ein Paar werden, sprich: Das ist der Zeitpunkt, der das Ende der Serie einläutet. Sollten wir also jemals all eure Erwartungen erfüllen und sämtliche Geheimnisse aller Völker und der Erde und der wahren Mysterious und so weiter aufklären – tja, dann werden wir wohl Abschied voneinander nehmen müssen... :crying:
Freude am Lesen! U.H.G.

Hajo hatte Eier.

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Beitrag von Helldriver » 22. Nov 2004, 17:52

Mir hat die Charr-Reihe gut gefallen aber einige Kritikpunkte muß ich doch loswerden.

Mir kam es so vor als ob den Autor am ende des Buches die Seiten ausgegangen sind, genau wie beim Drakhon Zyklus kam das ende zu schnell und es sind zu viele Fragen offengeblieben. Meiner meinung nach hätte man den Teil der auf dem mittelalterlichen Planeten gespielt hat weglassen können, der hat die Story eh nicht weitergebracht, dann hätte man einen ganzen Band mehr platz gehabt für mehr Hintergrundinfo`s.
Was ist z.B. mit den Oktos die im Meer in der Kuppelstadt leben. Die können ja nicht zurück auf die Oberfläche wegen dem Virus den die Nogk entwickelt haben, oder irre ich mich da.

Und dann wahr da noch die Sache das die Unterwasserreise mit dem Beiboot zur Archivinsel ganz zufällig so lange gedauert hat wie die Reparaturen an der Charr, Im Weltall fast Lichtgeschwindigkeit fliegen aber unter wasser gerade mal 12 Knoten schaffen, da hätte man sich auch was anderes einfallen lassen können,

Aber an sonsten, wie schon gesagt hat mir der Charr Minizyklus gefallen.
Ein Problem wird es immer geben. Die meisten Menschen wollen besser sein als andere, und da der Mensch ein Herdentier ist, wollen sie in Gruppen besser sein als andere. Das nennt sich dann Ideologie. Wird manchmal auch mit einem klerikalen Hauch versehen und dann als (einzig wahre) Religion bezeichnet.

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Beitrag von Theiner » 22. Nov 2004, 19:59

Helldriver hat geschrieben:Mir hat die Charr-Reihe gut gefallen aber einige Kritikpunkte muß ich doch loswerden.
....snip....
Im Weltall fast Lichtgeschwindigkeit fliegen aber unter wasser gerade mal 12 Knoten schaffen, da hätte man sich auch was anderes einfallen lassen können,
Das stimmt schon und ist auch technisch schlüssig - die Geschwindigkeit hängt auch von Medium ab :P
Ich habe mir dagegen schon oft überlegt, wie man Raumtriebwerke in dichten Medien ( Hochdruckplaneten, Flüssigkeiten usw.) betreiben kann, ohne daß es zu einem Rückschlag kommt. Außerdem müßten die Triebwerke hochdruckfest nach außen und nach innen sein. Wenn ihr euch das einmal gründlich überlegt, ist das gar nicht soo einfach. "Normale" Raketen könnte man unter Wasser nicht abfeuern.....

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Beitrag von Nukebox » 23. Nov 2004, 15:39

Und dann wahr da noch die Sache das die Unterwasserreise mit dem Beiboot zur Archivinsel ganz zufällig so lange gedauert hat wie die Reparaturen an der Charr, Im Weltall fast Lichtgeschwindigkeit fliegen aber unter wasser gerade mal 12 Knoten schaffen, da hätte man sich auch was anderes einfallen lassen können,


Soweit ich das verstanden habe, wollen die
Leute im U-boot nicht durch Wärmeentwicklung
(Antrieb entwickelt hier die Wärme) entdeckt werden
( kann auch ein anderer Faktor sein, stand da nicht so genau).
Mit (hoffentlich) aufklärenden Grüßen
Sebastian 8)
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Beitrag von Berni Ziegler » 23. Nov 2004, 17:46

12 Knoten unter Wasser? da waren ja die letzten deutschen U-Boots-Entwicklungen im 2. Weltkrieg deutlich schneller, auch wenn die zum Glück nicht mehr rechtzeitig zum Fronteinsatz kamen, denn wären die schon 1941 frontreif gewesen, wäre der Seekrieg anders verlaufen (siehe unter dem Begriff Walther-UBoot, falls es jemanden interessiert)

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Beitrag von Helldriver » 23. Nov 2004, 17:55

Falls du über U-boote diskutieren willst kann ich meinen Vater als gesprächspartner empfehlen, es gibt nichts das er nicht über U-Boote des 2 Weltkrieges weiß. ( :offtopic: )
Ein Problem wird es immer geben. Die meisten Menschen wollen besser sein als andere, und da der Mensch ein Herdentier ist, wollen sie in Gruppen besser sein als andere. Das nennt sich dann Ideologie. Wird manchmal auch mit einem klerikalen Hauch versehen und dann als (einzig wahre) Religion bezeichnet.

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Beitrag von Theiner » 23. Nov 2004, 18:51

Na, na, na..... U-Boote kommen in der Serie immerhin vor (wer sollte das besser wissen als ich *ggg*), ist also nicht so OT.
Die modernen "Röhren" machen so 30 kt getaucht. Das sind aber Fahrzeuge, die eigens dafür gebaut wurden und sonst nix können als eben U-Boot zu sein :P
Bei Fahrzeugen oder Beibooten an Bord eines Raumschiffes sieht die Sache ganz anders aus.

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Beitrag von Berni Ziegler » 24. Nov 2004, 12:16

die Schiffe der Kurgen sind aber keine Raumschiffs-Beiboote :)

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Beitrag von Nukebox » 24. Nov 2004, 15:45

Berni Ziegler hat geschrieben:die Schiffe der Kurgen sind aber keine Raumschiffs-Beiboote :)
Die Kurgen sind aber auch "unterentwickelt" :) .
Könnte also schon hin kommen, mit den 12 Knoten
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