Pit hat geschrieben:...hm das mit dem Goldenen fand ich auch leider extrem unlogisch...., es gibt doch 100erde Möglichkeiten den Schirm zu zerstören... irgendwie wird die Technik immer der Story zurechtgebogen... mal ist es ein anderes mal so..., plötzlich ein neuer Schirm?....
Das war ja auch nicht unbedingt eine „normale“ Worgun-Station. Außerdem bergen die Goldenen noch immer zahllose Geheimnisse, obwohl schon so viel über sie geschrieben wurde. Wäre ja wohl auch langweilig, wenn es nicht so ist.
Es ist genau umgekehrt: nicht die Technik wird für die Story zurechtgebogen, sondern die Story muß den erstaunlichen technischen Gegebenheiten Rechnung tragen!
Pit hat geschrieben:..... Wieso hat das Eine GI-SChiff nicht das intervall eingeschalten...? Also das schiff das abgefworfen wurde... sind doch Ki schiffe die müssten doch im Nanosekundbereich alles anayliesiert haben und reagieren ?!....
Die KI waren sich ihrer Sache einfach zu sicher. Und sie haben nicht damit gerechnet, daß die Hyperkalkulatoren des Goldenen verrückt spielen würden. Daß sich ein rachsüchtiger Worgun in dem Goldenen befand, konnten die Geheimen trotz Nanosekundenberechnung nicht voraussehen. Als der Angriff dann erfolgte, war zu spät und die Intervallgeneratoren vermutlich beschädigt...
Pit hat geschrieben:...Wenn so ein goldener hochgeht.... dann ist der Planet bestimmt kaputt.... also wenn er sich echt in Energie auflöst.... das müsste eig. ausreichen um die Atome zum fusionieren zu bringen... also wenn der explodiert enstehen bestimmt mehrere 100 millionen grad..... ....
Naja, es hat doch auch ganz ordentlich gerummst!
Pit hat geschrieben:...aber sonnst eig. tolle Story ....
Danke!
Pit hat geschrieben:...wobei ich manchmal in Versuchung war vorzublättern..., gab da so Stellen... wo alles noch mal erwähnt wurde und so....
Okay – das mit den kleinen Rückblenden auf vorherige Handlung ist in einer fortlaufenden Geschichte natürlich schwierig, weil man eigentlich davon ausgehen kann, daß der Leser sich noch lebhaft an die tollen Schilderungen der Autoren erinnert und es kaum Quereinsteiger gibt. Es liegen etwa zwei Monate Leserlebenszeit zwischen den einzelnen Bänden, eine kleine Auffrischung erscheint mir trotzdem angebracht. Ich persönlich schätze so etwas beim Lesen zumindest, weil dann im Zeitraffer noch einmal die vergangenen Abenteuer vor dem inneren Auge Revue passieren (ähnlich wie beim Sterben das ganze Leben angeblich noch einmal an einem vorbeizieht

).